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Campusplan

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Standort am Campus: Bankengebäude 3. Stock ...  mehr zu Campusplan (Titel)


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Inhalt:

Anlagen

Anlagenbeschaffung:
Die Anlagenbeschaffung an der JKU wird über das uni-interne System e-work abgewickelt. Zur dazu notwendigen Klassifizierung der zu erwerbenden Anlagegüter s. die Definition der Anlagenklassen.

Etikettierung:
Im Anschluss an die Generalinventur im Sommer 2003 wurden im Sommer 2004 an alle Organisationseinheiten die neuen Strichcodeetiketten verschickt und die Anlagen neu etikettiert. Die Etiketten für neu angeschaffte Anlagegüter werden laufend mit der Rechnungskopie an die Organisationseinheit versendet. Es wird ersucht, die Etikette gut lesbar anzubringen.

Ist ein Gegenstand nicht etikettierbar, aber auf der SAP Anlagenliste als Anlagegut angeführt, wird ersucht, die Barcodeetikette auf einem eigenen Verzeichnis oder einer eigenen Liste anzubringen, damit elektronisch abgelesen werden kann.

Anlagegüter, die vorübergehend nicht in den Räumlichkeiten aufgestellt sind, sind auch zu etikettieren und eine Liste mit Angabe des derzeitigen Aufstellungsortes anzulegen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWGs) für die keine Etiketten mitgeliefert werden, brauchen nicht etikettiert zu werden. Möbel sind nicht den Organisationseinheiten sondern den jeweiligen Gebäuden zugeordnet, diese scheinen daher nicht auf der Liste auf und brauchen daher von der Organisationseinheit nicht etikettiert werden.

Anlagenverzeichnis:
Ein aktuelles Anlagenverzeichnis jeder Kostenstelle kann über den SAP-Berichtsuser abgefragt werden.

Abgang von Anlagen:
Defekte EDV-Geräte und Technische Geräte werden mittels Formblatt vom Institut/Org-Einheit, unterfertigt von Instituts- oder AbteilungsleiterIn, an die Anlagenbuchhaltung gemeldet.
In der Anlagenbuchhaltung wird der gemeldete Inventargegenstand aus dem Anlagevermögen ausgeschieden und zur Abholung weitergemeldet.
Es wird darum gebeten, sich der neuen 12stelligen Anlagennummern zu bedienen.

Kauf von Arbeitsplatzrechnern:
im Zuge des Ersatzes alter EDV Arbeitsplätze (Standardarbeitsplätze) wird die Möglichkeit eingeräumt, Altgeräte zu bestimmten Bedingungen zu erwerben.

Diebstahl:

Es wird darauf hingewiesen, dass der Verlust von Anlagevermögen in der Rechtsabteilung (mittels Diebstahlsformular) und in der Finanzbuchhaltung gemeldet werden muss.

Anlagenbeschaffung im Rahmen von FWF-Projekten

Über alle Anlagen, die im Rahmen von FWF-Projekten an der Universität aufgestellt und betrieben werden (auch jene, deren Anschaffungswert höher als EUR 24.000 ist, vom FWF direkt bezahlt werden und im Eigentum des FWF bleiben) müssen FFM, IM, Arbeitnehmerschutz- und Sicherheit und Anlagenbuchhaltung informiert sein (s. Rubrik Download), analog den Einkaufsbestimmungen im Rahmen des Globalbudgets der JKU.

Geräte aus FWF-Projekten mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von EUR 1.500 bis zu EUR 24.000 werden der Forschungseinrichtung lt. den Richtlinien des FWF sofort als Schenkung überlassen, sofern der Leiter der Forschungsstätte die Annahmeerklärung unterfertigt (s. dazu die oben erwähnte Info des FWF an alle Projektleiter) und keine Sondervereinbarungen getroffen wurden bzw. werden. In diesem Falle wird der Projektleiter gebeten, zugleich mit der Annahmeerklärung auch das ausgefüllte Formular für das uni-interne Verfahren beizulegen und im Dienstweg über Institutsleiter, Controlling, Arbeitssicherheit, FFM/IM und Vizerektor f. Finanzen mitzuschicken. Nach Einholung aller Genehmigungen gehen die Formulare zurück an den Projektleiter.

Schenkung:
Zur Durchführung der Schenkung nach der Lieferung der Anlage wird ersucht, gemeinsam mit dem ZVA und der Rechnung auch die uni-interne Annahme mitzuschicken. Es wird dann nach erfolgter Zahlung der Rechnung das Gerät als Inventar in das Anlagenverzeichnis des Instituts eingebucht und eine Etikette zugeschickt. Auch Aufwendungen zur Herstellung einer Anlage können berücksichtigt werden (näheres im Anlassfall bitte in der Anlagenbuchhaltung erfragen).

Geräte im Wert von EUR 400 bis EUR 1.500 für die vom FWF keine Annahmeerklärungen erforderlich sind, werden ebenfalls - jedoch ohne Schenkungsformular - als Schenkung eingebucht.

Analog diesem Verfahren ist auch bei Schenkungen von anderen Eigentümern vorzugehen.

Fremdinventar:
FWF-Anlagen mit Anschaffungswert über EUR 24.000 werden in ein Fremdinventarverzeichnis aufgenommen. Zu diesem Zwecke werden die Projektleiter ersucht, die uni-interne Genehmigung einzuholen und damit eine Eintragung in das Fremdinventarverzeichnis zu ermöglichen.

Anlagen von Projekten der Christian Doppler Ges. bzw. von anderen Eigentümern:

Anlagen, die im Rahmen von CDG-Projekten oder auch von anderen Eigentümern an der Universität aufgestellt und betrieben werden, gehen nicht ins Eigentum der Universität über, daher ist es unbedingt erforderlich, dass dieses Fremdinventar gemeldet wird, um unter den Versicherungsschutz der Universität zu fallen. Die Meldung erfolgt mittels beigefügtem Formular und einer Rechnungskopie der Anlage.