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Berufungsverfahren

Berufungsverfahren

Zu Beginn wird ein Stellenprofil erarbeitet und festgelegt. Das Stellenprofil dient dazu, die mit der zu besetzenden Stelle verbundenen Aufgaben sowie die Einbettung der Stelle in die Organisation der Johannes Kepler Universität so ausführlich zu beschreiben, dass die Gutachter in die Lage versetzt werden, die Eignung der Bewerber/innen für die ausgeschriebene Stelle zu beurteilen.

Anschließend wird die zu besetzende Stelle ausgeschrieben und im Amtsblatt der Wiener Zeitung und im Mitteilungsblatt der Johannes Kepler Universität veröffentlicht. Die amtswegige Kandidat/inn/ensuche obliegt der Berufungskommission.

Beim anschließenden Begutachtungsverfahren wird zunächst der Fachbereich festgelegt. Daraufhin werden interne und externe Gutachter/innen nominiert. Diese beurteilen die Bewerter/innen zu den im o.a. Stellenprofil enthaltene Kriterien.

Die daraus resultierenden geeigneten Bewerber/innen werden festgelegt und ausgewählt. Diese haben die Möglichkeit, sich in einer öffentlich zugänglichen Präsentation zu qualifizieren.

Das Ziel der Präsentation besteht insbesondere darin, Erkenntnisse über jene Fähigkeiten der Bewerber/innen zu gewinnen, die durch die schriftlichen Bewerbungsunterlagen nicht bzw. kaum dokumentierbar sind, z.B. die Forscherpersönlichkeit und die methodischen, sozialen oder didaktischen Kompetenzen.

Eine Präsentation besteht jedenfalls aus einem wissenschaftlichen Vortrag, dessen Thema von den Bewerber/innen frei wählbar ist sowie einem Lehrvortrag, dessen Thema von der Berufungskommission festgelegt wird. Im Anschluss an jeden Vortrag hat der/die Bewerber/in die Gelegenheit zur Diskussion; darüber hinaus führt die Berufungskommission weitere Gespräche mit der/dem Bewerber/in über ihre/seine Pläne für die Arbeit an der JKU unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Der Vorsitzende des Senats veranlasst nach der Einleitung eines Berufungsverfahrens die Einsetzung und Konstituierung der Berufungskommission als entscheidungsbefugte Kommission.

Die Berufungskommission erstellt auf Basis der vorliegenden Gutachten, der Stellungnahmen sowie eigener Erkenntnisse (insb. aus der Präsentation), allenfalls auch nach Einholung zusätzlicher Gutachten und Stellungnahmen, eine Berufungsliste. Daraufhin kommt es zum Verfahren zur Erstellung der Berufungsliste.

Im Zuge der Berufungsverhandlungen wählt der Rektor eine/einen Bewerber/in aus der Berufungsliste.

Genauere Details entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Satzungsteil.