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Soziologie - Bachelorstudium

Im Rahmen des Bachelorstudiums Soziologie erwerben die Studierenden eine breite interdisziplinäre Ausbildung und grundlegende theoretische wie methodische Fachkenntnisse. Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, gegenstandsbezogene und problemspezifische Aufgabenstellungen in einem weit gefassten beruflichen Tätigkeitsspektrum von gesellschaftlichen Analyse- und Entscheidungsbereichen sowie Handlungs- und Gestaltungsfeldern wissenschaftlich fundiert zu bearbeiten. Eine ausgewogene theoretische und empirische Ausbildung zur Berufsvorbereitung befähigt die Studierenden,

  • komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge auf der Grundlage sozialwissenschaftlicher Theorien und Methoden zu analysieren und sich in wirtschaftlichen, gesellschaftspolitischen und soziokulturellen Kontexten zurecht zu finden,
  • theoriegeleitet und systematisch an vorgegebene und/oder selbst gewählte Aufgaben heranzugehen,
  • selbständig Projekte (Analyse, Planung, Beratung und Evaluation) zu akquirieren, zu planen und methodisch einwandfrei abzuwickeln,
  • Forschungsergebnisse in Vorschläge für Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft umzusetzen,
  • ihre Arbeit selbständig, eigenverantwortlich und in kooperativer Haltung zu organisieren und durchzuführen.

Kompetenzschwerpunkte

Die berufliche Handlungsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Soziologie gründet auf Fach- und Methodenkompetenz sowie auf Sozial- und Transferkompetenz.

Neben der sozialwissenschaftlichen Fachkompetenz und der fundierten methodischen Kompetenz dienen die Sozialkompetenzen dazu, den zunehmenden Anforderungen eines kooperativen und interdisziplinären Arbeitsstils in Wissenschaft und Praxis gerecht zu werden und sich aktiv und verantwortlich in Gestaltungsprozesse einbringen zu können. Durch die im Studium erworbene Fachkompetenz sind Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Soziologie in der Lage,

  • systematisch und begrifflich präzise zu Erscheinungsformen, Ursachen und Wirkungen gesellschaftlichen Geschehens zu arbeiten,
  • vernetzt und zusammenhängend zu denken, zu analysieren und zu argumentieren,
  • selbständig gesellschafts- und problemrelevante Informationen zu recherchieren und zu bearbeiten,
  • eigenständig und theoretisch fundiert Forschungsprojekte zu konzipieren,
  • komplexe soziale Sachverhalte im jeweiligen Berufsfeld wissenschaftlich zu analysieren und
  • gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische oder kulturelle Strukturen und Prozesse auf den Analyseebenen soziologischen Arbeitens zu evaluieren.

Durch die im Studium erworbene Methodenkompetenz sind Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Soziologie in der Lage,

  • eigenständig empirische Untersuchungen aufgaben- und problemadäquat wie inhaltlich in hoher Qualität zu designen und mit den gängigen quantitativen und qualitativen Methoden durchzuführen und
  • das erworbene methodische Fachwissen zur Diagnose, Erklärung und Lösung von Problemen und Herausforderungen unterschiedlicher sozialer Praxisfelder einzusetzen bzw. interdisziplinär zur Verfügung zu stellen.

Durch die im Studium erworbene Sozial- und Transferkompetenz sind Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Soziologie in der Lage, den steigenden beruflichen Anforderungsprofilen vor allem in folgenden Bereichen zu entsprechen:

  • Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit,
  • Gruppen- und Teamfähigkeit,
  • Kooperations- und Konfliktfähigkeit, Konfliktmanagement,
  • Moderationsfähigkeiten zur Steuerung von Gruppenprozessen,
  • selbständige Informationsbeschaffung und eigenverantwortliche Arbeitsorganisation,
  • fundierte Reflexion und Argumentation.

Erwerb und Training von Sozialkompetenz ermöglichen den Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Soziologie die Entwicklung eines sensiblen und kreativen kommunikativen Bewusstseins, um damit soziale Prozesse und Dynamiken zu erfassen, zu verstehen und problemlösend zu bearbeiten. Absolventinnen und Absolventen sind damit auch in der Lage, entsprechende Angebote in einem modernen Dienstleistungsverständnis zu formulieren und in verschiedenen Praxisfeldern zur Verfügung zu stellen. Investitionen in die Entwicklung von Sozial- und Transferkompetenzen bringen auch gesamtgesellschaftlichen Nutzen, weil sie in allen Lebensbereichen zur Verfügung stehen.

Berufsfelder- und Chancen

Die Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Soziologie sind in der Lage, den Anforderungsprofilen vor allem in folgenden Berufsfeldern zu entsprechen:

  • in Dienstleistungseinrichtungen und -unternehmungen (wie z. B. im Bildungs- und Beratungsbereich, Sozialwesen, Gesundheit, Kulturwesen, Politik, Freizeit- und Tourismus etc.);
  • in privaten wie öffentlichen Lehr- und Forschungseinrichtungen;
  • in Wirtschaftsunternehmen, insbesondere im Organisations- und Personalbereich;
  • in nationalen und internationalen Organisationen (insbesondere auch im NGO-Bereich);
  • in den Medien und in neuen Kommunikationssystemen;
  • in den Bereichen selbständiger unternehmerischer Tätigkeit;
  • in Interessenvertretungen, Verbänden und Parteien;
  • in sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Forschungseinrichtungen;
  • auf allen Ebenen der Verwaltung.

Akademischer Grad/Studiendauer

Studienrichtung: Bachelorstudium Soziologie
Abschluss: Bachelor of Science (BSc oder BSc (JKU))
Dauer: 6 Semester

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