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März 2012

JKU Physikern gelingt Erklärung des kollektiven Verhaltens von Fermionen

So wie die Menschen lieben manche Teilchen Gesellschaft, andere sind eher Einzelgänger. Für letztere ergaben französische Messungen ein bisher unerklärliches Ergebnis. Physikern der Johannes Kepler Universität Linz unter der Leitung von Prof. Eckhard Krotscheck ist es jetzt erstmals gelungen, diese Beobachtungen theoretisch zu erklären. Der Nachweis wurde sogar in der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

Vertrauen setzt sich durch – JKU-Studie bestätigt Wert von Gütesiegeln beim Online-Shopping

Immer mehr Menschen kaufen online. Das ist zwar einerseits bequem, andererseits fehlt im anonymen Internet der Ansprechpartner. Eine Studie der Johannes Kepler Universität gemeinsam mit der WU Wien hat nun untersucht, wie sich Gütesiegel und Userbewertungen auf das Kaufverhalten von Online-Konsumenten auswirken. Insgesamt wurden 911 Firmen, darunter 297 Onlineshops aus Österreich, unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Gute Bewertungen und Qualitätssiegel steigern den Umsatz – und das um bis zu 44 Prozent.

Controlling-Experte Prof. Jürgen Weber beim 6. Karl-Vodrazka-Kolloqium an der JKU

Großer Andrang beim 6. Karl-Vodrazka-Kolloqium am Dienstag, 20. März 2012. Mehr als 280 Interessierte hörten den Vortrag von Prof. Jürgen Weber zum Thema „Öffentliches Controlling 2.0 – und es bewegt sich doch“.

Neue JKU-Studie bringt PISA-Ergebnisse „ins Schwanken“

Alle drei Jahre erscheint eine neue PISA-Studie – auch 2012 werden wieder Schüler im OECD-Raum auf ihre Kompetenzen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften getestet. Die Ergebnisse sorgen regelmäßig – nicht nur in Österreich – für heftige Debatten von bildungspolitischer Brisanz. Eine Studie der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz hat nun die Genauigkeit der PISA-Studie unter die Lupe genommen – und mahnt zur Vorsicht.

Zwischen den Welten – die Lage junger Muslime

Eine Untersuchung über die Lebenswirklichkeit junger Muslime in Deutschland zeigt zwar hohe Integrationsbereitschaft (rund 78 % der deutschen Muslime befürworten Integration mehr oder weniger und nur 22% nehmen eine eher die eigene Herkunftskultur betonende Haltung ein), belegt andererseits aber das Gefühl, nicht als „echte“ Deutsche anerkannt zu werden. Stattdessen müssen Muslime wegen des negativen Islambildes oft als Sündenböcke für Gewalttaten herhalten.

Nach Einschätzung von Prof. Wolfgang Wagner vom Institut für Pädagogik und Psychologie an der JKU dürften die Ergebnisse im Großen und Ganzen auch auf Österreich zutreffen.

  Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Presseaussendung. Ebenfalls im Anhang finden Sie eine ausführlichere Abhandlung der Studie von Prof. Wolfgang Wagner.

Den offiziellen Studienbericht finden Sie unter dieser Adresse: http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/junge_muslime.pdf?__blob=publicationFile

Rückfragen:

Prof. Wolfgang Wagner, Institut für Pädagogik und Psychologie

Tel.: 0732/2468-8577

E-Mail: Wolfgang.Wagner(/\t)jku.at