Seitenbereiche:



Menü des aktuellen Bereichs:

Zusatzinformationen:

Social Media


Positionsanzeige:

Inhalt:

Oktober 2012

JKU-Professor erneut im Universitätsrat der TU Graz

Der Senat der Technischen Universität Graz hat den Informatiker Prof. Dr. Hanspeter Mössenböck vom Institut für Systemsoftware der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz für eine weitere Funktionsperiode in den Universitätsrat gewählt. Sie beginnt ab 1. März 2013 und dauert fünf Jahre. Mössenböck ist eines der drei Mitglieder, das direkt vom Senat gewählt wurde. Weitere drei Mitglieder werden von der Bundesregierung auf Vorschlag des Bundesministers entsandt. Diese sechs Personen wählen dann das siebte Mitglied.

Eröffnung JKU Science Park – Gebäude 3, Pressekonferenz vom 23. Oktober 2012

Gesprächspartner:

  • o.Univ.Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung
  • Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend
  • o.Univ.Prof. Dr. Richard Hagelauer, Rektor der Johannes Kepler Universität (JKU)
  • DI Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft mbH (BIG)

„Catch Me If You Can“ – Ladendiebstahl von Kindern und Jugendlichen

Rund 445 Millionen Euro „verschwinden“ alljährlich aus Österreichs Geschäften. Den Unternehmen entgehen damit 0,97 Prozent des Umsatzes – das ist rund ein Viertel des Gewinns. Beeindruckende Zahlen, die zu mehr als der Hälfte (56,8 Prozent) auf Ladendiebstähle von Kunden zurückgehen. Im Rahmen eines Sparkling Science Projektes haben Schüler der HAK Traun, der HAK Perg und des BRG Fadingerstraße Linz gemeinsam mit Forschern der JKU sowie der FH Linz und Steyr dieses Phänomen untersucht und auch gleich Präventionsmaßnahmen entwickelt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto der Diskussionsrunde v.l.: Peter Hroch (Detektiv), Prof. Alois Birklbauer, Manfred Hirnschrodt (Polizei), Dr. Roman Seeliger (WKO).

OECD-Studie bestätigt JKU-Forschung: Mehr Geld für sozial benachteiligte Schulen notwendig

Ein neuer OECD-Bericht „Education at glance“ verweist auf eine hochbrisante Entwicklung im Bildungsbereich. Schulen mit schwierigen Ausgangsbedingungen – gekennzeichnet durch einen hohen Anteil von Kindern aus bildungsfernen Gruppen und mit nicht-deutscher Muttersprache – haben große Schwierigkeiten, ihre ohnedies bereits benachteiligten SchülerInnen ausreichend zu fördern. JKU-ForscherInnen der Institute für Pädagogik und Psychologie (Prof. Herbert Altrichter) und des Instituts für Soziologie (Prof. Johann Bacher) forschen bereits seit Jahren an dieser Problematik – und zeigen verschiedene Lösungswege auf.