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März 2013

10 Jahre Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics (RICAM)

Das Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics (RICAM) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in Linz wurde vor zehn Jahren gegründet. Aus diesem Anlass findet am Mittwoch, 27. März und Donnerstag, 28. März 2013 eine Festveranstaltung statt. Prominenter Gast ist RICAM-Gründungsdirektor Heinz W. Engl, jetzt Rektor der Universität Wien. Er feiert darüber hinaus seinen 60. Geburtstag.

  • application/pdfPG-Unterlage_10 Jahre RICAM (171KB)
  • image/pjpegBild 1 (2.5 MB, v.l.n.r. Helmut Denk, Doris Hummer, Heinz W. Engl, Barbara Weitgruber, Richard Hagelauer)
  • image/pjpegBild 2 (1.4 MB, Barbara Weitgruber und Heinz W. Engl)

Linzer Zentrum für Mathematik-Didaktik gegründet

Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz und die Pädagogische Hochschule OÖ haben einen neuen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Sie institutionalisieren damit eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der fachdidaktischen Forschung sowie der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mathematik-Lehrern. Damit wird zugleich die bereits gut eingespielte Kooperation "MathemaTech - Technologie im Mathematikunterricht" aufgegriffen und sowohl inhaltlich als auch personell erweitert. Nicht zuletzt werden davon die Mathematik lernenden Schüler profitieren.

Neues Erosionsmodell an der JKU entwickelt

Durch den Klimawandel und seine Auswirkungen werden extreme Wettersituationen und damit auch das Risiko von Erosion enorm erhöht. Besonders in Fluss- und Küstengebieten sorgen diese Effekte durch Agrarlandverlust und den Einsturz von Häusern oft für existentielle Risiken für die Bevölkerung. Ein neues, an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz entwickeltes Modell hilft, diese Entwicklungen genauer zu berechnen.

application/pdfErosion (89KB, Erosion)

Versorgungsforschung als Schwerpunkt der Medizinischen Fakultät der JKU Linz

An der zu gründenden Medizinischen Fakultät der JKU ist gemeinsam mit der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ein Forschungszentrum für Public Health geplant. Neben Gesundheitsförderung und Altersforschung wird die Versorgungsforschung ein Schwerpunkt dieses Zentrums sein. Für dieses Forschungsgebiet soll in Linz österreichweit der erste Lehrstuhl errichtet werden. In einem zeitgemäßen Curriculum, das die Ausbildung von versorgungswirksamen Ärztinnen und Ärzten zum Ziel hat, werden die genannten Forschungsgebiete auch Inhalte der medizinischen Lehre sein.

  • application/pdfPG-Unterlage "Versorgungsforschung als Schwerpunkt" (46KB)
  • image/pjpegBild 1 (1.0 MB, v.l.n.r. Holger Pfaff, Fachexperte für Versorgungsforschung von der Universität zu Köln, Josef Thaler, Onkologie Klinikum Wels-Grieskirchen, Franz Schramm, Präsident der Medizinischen Gesellschaft für OÖ, Elgin Drda, Büroleiterin LH Pühringer, Credit: LandOÖ/ Stinglmayr)
  • image/pjpegBild 2 (1.0 MB, v.l.n.r. Gerald Pruckner, Institut für Gesundheitsökonomie an der JKU, Holger Pfaff, Josef Thaler, Franz Schramm, Credit: LandOÖ/ Stinglmayr)

Neues Christian Doppler-Labor für Monitoring und Evolution großer Softwaresysteme

Software ist für den Erfolg von Unternehmen von zentraler Bedeutung, unterliegt aber aufgrund neuer Anforderungen, Technologien und Marktbedingungen einem ständigen Wandel. Die langfristige Evolution großer Softwaresysteme ist daher eine zentrale Herausforderung der Industrie. Im neuen Christian Doppler (CD)-Labor für „Monitoring and Evolution of Very-Large-Scale Software Systems“ entwickelt das Team von Prof. Paul Grünbacher (Institut für Systems Engineering und Automation) gemeinsam mit den Unternehmenspartnern Siemens VAI, KEBA AG und Compuware Austria GmbH Methoden und Werkzeuge zur systematischen Evolution von Software.

  • application/pdfPA_Neues Christian Doppler-Labor (34KB)
  • image/pjpegFoto (566KB, v.l.n.r. Erich Peter Klement (Dekan der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät an der JKU), Kurt Herzog (Siemens VAI Metals Technologies GmbH), Judith Brunner und Reinhart Kögerler (Christian Doppler Forschungsgesellschaft), Gabriele Kotsis (Vizerektorin für Forschung an der JKU), Landesrätin Doris Hummer, Prof. Paul Grünbacher (JKU) und Franz Höller (KEBA AG).)

JKU-Forscher löst Rätsel von Stahlbruch

„Zeit frisst Berg und Tal, Eisen und Stahl“, sagt der Volksmund. Schuld hat – zumindest bei Eisen und Stahl – der Rost. Um die Zersetzung zu bremsen, wird Stahl daher beschichtet. Ein Verfahren, das häufig verwendet wird, aber seine Tücken hat. Eine Arbeit von Klaus-Dieter Bauer vom Zentrum für Oberflächen- und Nanoanalytik der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz hat dieses Problem genauer unter die Lupe genommen. Künftig könnte dadurch die Sicherheit von Autos erhöht werden.

application/pdfPA_Rost (24KB)

Halbleiterphysik: JKU-Wissenschafter lassen Moleküle nach ihrer Pfeife tanzen

Organische Moleküle haben eine interessante Eigenschaft: Sie organisieren sich in Kristallen von selbst. Das kann in vielen Bereichen hilfreich sein, z.B. in der Laser- und Nanotechnologie. Leider zeigten sich organische Moleküle oft sehr widerspenstig – Forschern der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist es nun aber gelungen, die natürliche Selbstorganisation auf Glimmer zu verstehen und nutzbar zu machen. Dieser Erfolg sorgte nicht nur für Aufsehen der internationalen Fachwelt, sondern auch für eine FWF-Förderung in Höhe von 350.000 Euro, um die Forschungsarbeit fortzusetzen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung.

Foto:

Organische Nano-Laser auf Glimmer: Organische Moleküle werden durch abwechselndes Aufbringen in mehreren Schichten zur Bildung von parallelen Nano-Nadeln veranlasst bzw. „dirigiert“. Diese Nadeln fungieren wie Glasfaser-Kabel als Wellenleiter für das von den Molekülen abgegebene Licht. Wie zwischen zwei Spiegeln wird dieses an den Nadel-Enden teilweise reflektiert und damit verstärkt. Der nicht reflektierte Anteil des Lichts wird an den Endpunkten der Nano-Nadeln als Laser-Emission sichtbar (helle Punkte).

Foto honorarfrei, Credit: JKU.

Neuer Universitätsrat an der JKU

Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz hat einen neuen Universitätsrat, der sich heute konstituiert und seine Arbeit aufgenommen hat. Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, wurde zum neunten Mitglied und Vorsitzenden gewählt. Seine erste Stellvertreterin wird Mag. Eva Belabed, MBA. Schaller übernimmt den Vorsitz von Dr. Ludwig Scharinger, der diese Funktion seit 2003 innehatte.

Musikplayer der Zukunft wird an der JKU entwickelt

Am Institut für Computational Perception der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz wird gerade an der Entwicklung eines intelligenten Musikplayers gearbeitet, der sich nicht nur die Hörgewohnheiten, sondern auch den Geschmack des Hörers merkt und sogar versucht, seine Gefühlsstimmungen zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Eine wichtige Rolle dabei spielen soziale Netzwerke wie Twitter.

Aufnahmeverfahren für zwei Bachelorstudien an der JKU

Ende Februar wurde im Nationalrat die UG-Novelle zur Studienplatzfinanzierung und in Verbindung damit auch Aufnahmeverfahren in fünf weiteren Studienfeldern beschlossen. An der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz betrifft das die zwei Bachelorstudien Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft. Das Aufnahmeverfahren setzt sich aus mehreren Teilen zusammen: einer Online-Registrierung, der Erstellung eines Motivationsschreibens und einer schriftlichen Prüfung.