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Juli 2013

Öffentlicher Vortrag von Nobelpreisträger Haroche bei Physiker-Tagung an der JKU

Von 3. bis 6. September 2013 findet an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz die wahrscheinlich größte Physikertagung statt, die je in Linz abgehalten wurde. Dazu werden hochkarätige Gäste erwartet – unter anderem der Physik-Nobelpreisträger von 2012, Prof. Serge Haroche, und die ehemalige Energie-Beraterin des US-Präsidenten Bill Clinton, Prof. Mildred Dresselhaus.

application/pdfTagung (27KB)

Japanisch-Linzer Kooperation: Dünnste Leuchtdioden der Welt entwickelt

Ein Durchbruch ist - wie vergangene Woche berichtet – Forschern der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz in Kooperation mit der Universität Tokio (Japan) gelungen. Sie haben eine extrem dünne Elektrofolie entwickelt. Die großangelegte Forschungskooperation hat aber noch andere Erfolge ermöglicht. So ist den Wissenschaftern am Institut für Physikalische Chemie der JKU gemeinsam mit ihren japanischen Kollegen die Entwicklung neuartiger Leuchtdioden gelungen. Die nur zwei Mikrometer dünnen Dioden sind damit die weltweit dünnsten polymerbasierten lichtemittierenden Dioden (PLEDs).

Forscher aus Japan und Linz entwickeln revolutionäre Elektrofolie

Sie ist 27 mal leichter als Büropapier, zehnmal dünner als Einwickelfolie, und doch steckt in ihr absolutes High-Tech. Forscher der Universität in Tokyo, Japan und der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz haben eine extrem dünne und dehnbare Elektronik-Folie entwickelt, die vor allem in Medizin und Sport enorme Anwendungsbereiche vorfindet.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU. Weitere Bilder können wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung stellen.

Agenten mit eigenem Kopf – die Sprachentrainer der Zukunft?

Eine Sprache zu lernen und sie gut zu beherrschen – das nehmen sich viele Menschen vor. Der Weg dorthin ist aber keineswegs einfach. Wie es leicht geht, erklärt Neurowissen-schafterin Dr. Manuela Macedonia vom Institut für Wirtschaftsinformatik. Mithilfe der Computerfigur „Billie“ lernen Nutzer besser und schneller als von menschlichen Lehrern.

Millionenförderung für JKU-Suche nach „exotischer Physik“

Immer kleiner, schneller und leistungsfähiger – die Mikroelektronik hat gewaltige Fortschritte gemacht. Allerdings stößt die Entwicklung immer mehr an die Grenzen der physikalischen Möglichkeiten. Ideen, über diese Begrenzungen hinauszugelangen, gibt es bereits. Und auch an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz wird eifrig versucht, mit Germanium-Strukturen eine völlig veränderte Sicht auf die Physik zu erarbeiten. Diese Forschung von Dr. Katsaros (Abteilung für Halbleiterphysik) wird nun vom European Research Council mit 1,67 Millionen Euro unterstützt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU

Schlaue Füchse erhalten ihr Diplom an der JKU

Nnach drei Tagen Uni-Luft haben rund 120 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 15 Jahren hochoffiziell ihr Abschlussdiplom erhalten. Im Rahmen der SchlauFuchsAkademie, die von 8. bis 10. Juli an der JKU stattgefunden hat, wurden im Zuge einer Sponsionsfeier die kleinen ForscherInnen ausgezeichnet. Unter den GratulantInnen befanden sich neben dem Vizerektor für Internationales, Prof. Friedrich Roithmayr, auch die Bildungs- und Forschungs- Landesrätin Doris Hummer.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

Bild 7430:

v. l. Andreas Kupfer, MBA (Rektor der SchlauFuchsAkademien, IFAU), Dr. Arthur Hagg (Kommunikationsleitung voest alpine), Mag. Doris Hummer (Bildungs- und Forschungslandesrätin), Mag. Anke Merkl-Rachbauer (OÖ Technologie- und MarketinggesellschaftmbH), oUniv. Prof. Dr. Friedrich Roithmayr (Vizerektor für Internationales, JKU) im Kreise einiger SchlauFuchsAkademikerInnen.
 
Bild 7404:
Die Kinder waren mit Begeisterung dabei.

JKU ist bei Medizinrecht und Altersforschung schon jetzt führend

Mit der Gründung einer Medizinischen Fakultät an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ergeben sich nun hervorragende neue Kooperationsmöglichkeiten mit den bestehenden Forschungsbereichen. Sind dies an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (TNF) die Nanotechnologie, Biophysik und Mechatronik, so sind es an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (SOWI) die Gesundheitsökonomen und an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (RE) die Medizinrechtler, die eine Fülle von Kooperationsfeldern mit der neuen Medizinischen Fakultät vorfinden.

Neugründung der Medizinischen Fakultät erfordert Übergangsregelung bei der Bestellung provisorischer LeiterInnen

Angesichts der Debatte zur bevorstehenden UG-Reform stellt die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz klar, dass sie von der fraglichen Übergangsbestimmung (gemäß Regierungsvorlage 2435 dB XXIV. GP vorgesehene Fassung des § 32 Abs. 3 UG) keinen Gebrauch machen wird. Aus Sicht der JKU wäre eine Übergangsbestimmung ausreichend, die bei der Neugründung einer Medizinischen Universität/Fakultät ermöglicht, Abteilungen der Universitätskrankenanstalt sukzessive in den klinischen Bereich zu integrieren. Eine solche Eingliederung sollte immer erst erfolgen, wenn das jeweilige Berufungsverfahren abgeschlossen ist und damit ein/e berufene/r UniversitätsprofessorIn als KlinikchefIn zur Verfügung steht.