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Februar 2015

„Zukunft der Forschung“ – Junge Forscherinnen und Forscher der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät präsentieren ihre Projekte

Bereits zum zweiten Mal fand am 27. Februar 2015 die Veranstaltung „Zukunft der Forschung“ an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz statt. NachwuchsforscherInnen der JKU wird dabei die Gelegenheit geboten, ihre innovativen Projektideen einer breiten Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb der Universität zu präsentieren. Aus jedem der fünf TN-Fachbereiche – Chemie und Kunststofftechnik, Informatik, Mathematik, Mechatronik, Physik – war ein/e Vortragende/r dabei.

Bereits zum zweiten Mal fand am 27. Februar 2015 die Veranstaltung „Zukunft der Forschung“ an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz statt. NachwuchsforscherInnen der JKU wird dabei die Gelegenheit geboten, ihre innovativen Projektideen einer breiten Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb der Universität zu präsentieren. Aus jedem der fünf TN-Fachbereiche – Chemie und Kunststofftechnik, Informatik, Mathematik, Mechatronik, Physik – war ein/e Vortragende/r dabei.

Girls‘ Day JUNIOR 2015: 34 junge Tüftlerinnen und Tüftler an der JKU zu Gast

Nach den großen Erfolgen in den Vorjahren fand der Girls‘ Day JUNIOR für die 3. und 4. Klassen Volksschule heuer bereits zum vierten Mal statt. Am 24. und 25. Februar 2015 konnten an 17 Standorten in ganz Oberösterreich knapp 1.000 SchülerInnen (davon 529 Mädchen und 445 Burschen) technische und naturwissenschaftliche Workshops besuchen. Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz beteiligte sich am Girls‘ Day JUNIOR mit dem Institut für Elektrische Messtechnik (Prof. Bernhard Zagar) und dem Institut für Integrierte Schaltungen (Prof. Timm Ostermann). Zwei dritte Klassen der VS 16 Jahnschule (Linz) mit 27 Kindern und eine 4. Klasse der VS 1 Stelzhamerschule (Linz) mit 17 Kindern waren an der JKU zu Gast.

Fotos:
Credit JKU/Mittermair, honorarfrei
1_Prof. Zagar mit Kindern: Prof. Bernhard Zagar (2.v.re.) mit den Mädchen (v.li.) Jing Jing, Julia, Ayse und Ling von der VS 16 Jahnschule Linz und ihren selbst gebastelten Elektromotoren.
2_Mädchen mit Elektromotor: Die Mädchen Jing Jing (li.) und Ling von der VS 16 Jahnschule Linz waren vom Workshop von Prof. Zagar vom JKU-Institut für Elektrische Messtechnik begeistert und präsentieren stolz ihre selbst gebastelten Elektromotoren.
3_Elektromotor: Diesen kleinen Elektromotor durfte jedes der 27 Kinder basteln, die beim Workshop „Wir bauen einen Elektromotor“ mitmachten.

3D-Druck: JKU-Studie untersucht Möglichkeiten und Grenzen der Technologie

3D-Druck ist in aller Munde - spektakuläre Berichte über das Drucken von künstlichem Fleisch und künstlichen Organen mit Hilfe Generativer Fertigungsverfahren führten zu euphorischen Vorhersagen zu den Potentialen dieser Technologie. Was aber kann die neue Technologie wirklich leisten, und wie widersprechen sich diese Potentiale und die öffentliche Erwartung? Die InnovationsforscherInnen Johannes Gartner, Daniela Maresch und Matthias Fink vom IFI Institut für Innovationsmanagement der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz haben dazu den diesjährigen IFI-JKU Report zu Generativen Fertigungsverfahren präsentiert.
 
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU
 
Foto Drucker: 3D-Druck
Foto Fink: Prof. Matthias Fink

Java-Software von Oracle mit Know-how der JKU läuft weltweit auf 3 Milliarden Geräten

das Institut für Systemsoftware der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz unter der Leitung von Prof. Hanspeter Mössenböck forscht seit 15 Jahren mit dem US-Technologiekonzern „Oracle“ an neuen Techniken der dynamischen Compilation (Übersetzung von Programmen in Binärcode). Oracle ist die treibende Kraft hinter der Java-Technologie, einer Software-Plattform, die auf mehr als 3 Milliarden Geräten - Computern, Handys, Steuerungsgeräten (z.B. in Autos), etc. - weltweit installiert ist.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung.

Foto: Prof. Hanspeter Mössenböck, Vorstand des Instituts für Systemsoftware der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz;
Credit: JKU, honorarfrei

Start der Aufnahmeverfahren für die 3 Bachelorstudien Wirtschaftswissenschaften, Sozialwirtschaft und Humanmedizin

An der JKUgibt es derzeit Aufnahmeverfahren für drei Bachelorstudien, die Anfang März 2015 beginnen. Die Anmeldefrist für "Wirtschaftswissenschaften" und "Sozialwirtschaft" läuft von 1. März bis 15. Mai 2015 (www.jku.at/aufnahmeverfahren), die Anmeldefrist für "Humanmedizin" läuft von 2. bis 31. März 2015 (www.medizinstudieren.at). Nähere Informationen entnehmen Sie bitte auch der beigefügten Presseaussendung. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung.

Online-Anmeldung für Studienplätze für das Human- und Zahnmedizinstudium an den Medizin-Unis in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz (Humanmedizin) startet am 2. März 2015

Am 2. März 2015 startet die Internet-Anmeldung für die BewerberInnen für die Studienplätze der Human- oder Zahnmedizin für das Studienjahr 2015/16 an den Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. InteressentInnen haben dann bis zum 31. März 2015 die Möglichkeit, sich unter www.medizinstudieren.at für das Aufnahmeverfahren MedAT anzumelden und die Kostenbeteiligung von EUR 110,- an die jeweilige Medizinische Universität bzw. Fakultät zu überweisen. Die Aufnahmetests selbst finden jeweils am Freitag, 3. Juli 2015 statt.

LIMAK ist Nr.1 unter den Bildungsanbietern im Bereich „Führung & Strategie“

Für die aktuelle Ausgabe des INDUSTRIEMAGAZIN wurden rund 2.000 Führungskräfte nach der Qualität der Seminaranbieter befragt. In der größten Kategorie, den Anbietern von Seminaren im Bereich „Führung & Strategie“, liegt die LIMAK Austrian Business School, die Business School der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz an der Spitze.

Computer berechnen Giftigkeit von Substanzen – JKU-Sieg bei internationalem Wettbewerb

10.000 chemische Stoffe auf ihre potentielle Giftigkeit zu überprüfen – für Menschen eine unlösbare Aufgabe, für die Computer von Prof. Sepp Hochreiter und seinem Team vom Institut für Bioinformatik aber nicht mehr als eine Herausforderung. Mit ihrer „Deep Learning“-Methode lösten sie diese Aufgabe besser als jeder andere – und gewannen überlegen die „Tox21 Challenge“ der amerikanischen Gesundheitsbehörde (National Institute of Health – NIH).

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

 
Foto Moleküluntersuchung: Computer berechnet die potentielle Giftigkeit von Molekülen
Foto Gesichtserkennung: Genauere Computer-Gesichtserkennung mit Hilfe von Deep Learning
Foto JKU-Foscher: v.l. Prof. Thomas Unterthiner, MSc, Sepp Hochreiter

Happy Birthday „JKU Open Lab“ – zwei Jahre Forschung zum Anfassen

Junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften begeistern – diesem Ziel hat sich die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz verschrieben. Zusammen mit der Borealis AG und Bildungslandesrätin Doris Hummer wurde daher im Jänner 2013 das „JKU Open Lab“ eröffnet – und binnen kürzester Zeit zum Riesenerfolg. Mehr als 4.700 Schülerinnen und Schüler haben sich bereits als Nachwuchsforscher betätigt, wobei die Mädchen mit 48% fast die Hälfte ausmachten (2.439 zu 2.262). Den zweiten Geburtstag feierte das "JKU Open Lab" mit einer großen Party.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

Foto Feuershow und Experiment: Spannende Vorführung der "Magic Chemistry Show" von Fritz Struber und Christian Kaindl
Foto Besucher: Viele SchülerInnen waren bei der Feier dabei

JKU-Alumniclub „Kepler Society“ lud zur Podiumsdiskussion „Karriere in Teilzeit – Karriereperspektiven für Frauen“

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine große Herausforderung - vor allem für Frauen, da die Hauptlast der Kindererziehung noch immer bei den Müttern liegt. Für viele Frauen bedeutet dies einen Knick in der Karriereleiter. Wie man als Frau einen Karriereknick umgehen kann und welche Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf benötigt werden, diskutierte Anfang Februar 2015 eine ExpertInnenrunde am Unicampus auf Einladung der Kepler Society, des Alumni Clubs der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz.

Bildquelle: JKU, honorarfrei

Bildtext: v.l. Mag.a Andrea Bauernberger-Kiesl, MMag.a Elisabeth Krennhuber, Mag. Johannes Pracher, Mag.a Ulrike Rabmer-Koller, Mag.a Doris Hummer, Mag.a Michaela Foißner-Riegler, Mag.a Ulrike Steiner, Mag.a Susanne Dickstein

Beruf und Familie: Familienministerin Karmasin besucht JKU-Vorzeigeprojekt

Sind Karriere bzw. Studium trotz Betreuungspflichten möglich? Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz setzt nachhaltige Maßnahmen zur Vereinbarkeit und bietet seit Jahren eine flexible Kinderbetreuung an. Im Herbst startet sogar eine eigene Betriebs-Krabbelstube. Am Montag, 9. Februar 2015, hat Familienministerin Sophie Karmasin auf Einladung von JKU-Rektor Richard Hagelauer und Landesrätin Doris Hummer die JKU-Betreuungsangebote besucht – und war begeistert.

  Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU

Foto 1: Ministerin Karmasin und Rektor Hagelauer in der Kinderbetreuungseinrichtung der JKU
Foto 2: v.l.: JKU-Operation Manager Alexander Freischlager, Vorsitzende des JKU-Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen Andrea Bauernberger-Kiesl, JKU-Rektor Richard Hagelauer, Familienministerin Sophie Karmasin, Leiterin der Abteilung Gleichstellungspolitik Margit Waid

Meinhard Lukas neuer Rektor der Johannes Kepler Universität

Die Johannes Kepler Universität (JKU) bekommt eine neue Führung: Am 9. Februar 2015 wurde Univ.-Prof. Dr. Meinhard Lukas vom Universitätsrat zum neuen Rektor gewählt. Lukas folgt damit ab Oktober 2015 Richard Hagelauer nach, der seit 2007 der Rektor der JKU ist.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto (v.l. Universitätsratsvorsitzender Heinrich Schaller, designierter Rektor Meinhard Lukas) honorarfrei, Credit: JKU. Weitere Fotos auf Anfrage gern verfügbar.

„Frauen in die Technik“: FIT-Infotage 2015 an der JKU

Am 9. und 10. Februar 2015 ist es wieder soweit: Bereits zum 16. Mal finden an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz die FIT-Infotage statt. Schülerinnen ab der 9. Schulstufe und generell an Technik interessierte Frauen haben dabei die Gelegenheit, sich umfassend über die technischen und naturwissenschaftlichen Studienmöglichkeiten an der JKU und an der FH OÖ sowie FH Gesundheitsberufe OÖ zu informieren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Foto honorarfrei, Credit: JKU