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März 2015

JKU-Studie: Unternehmensgründungen - Mit Selbstdisziplin zum Erfolg

Möglichst viele und nachhaltig erfolgreiche Unternehmensgründungen zu stimulieren ist ein Kernziel der Wirtschaftspolitik. Dazu braucht es Menschen, die diesen Schritt wagen. Viele planen zu gründen, doch welche persönlichen Eigenschaften entscheiden, ob dieser Plan auch umgesetzt wird? Forscher der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz sind gemeinsam mit Universitäten in Finnland und den Niederlanden dieser Frage nachgegangen. Die Ergebnisse wurden nun im renommierten „Journal of Business Venturing“ und „Entrepreneurship, Theorie & Practice“ höchstrangig veröffentlicht.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung bzw. dem Detail-Anhang. Foto honorarfrei, Credit: JKU.

Online-Anmeldung für JKU-Medizinstudium läuft noch bis 31. März 2015

Die Internet-Anmeldung für Studienplätze der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist nur noch bis 31. März 2105 möglich. BewerberInnen können sich unter www.jku-medizin.at anmelden.

JKU-Forschung: Der „Random Laser“ - ein optischer Flipperautomat

Der Laser ist eine Lösung auf der Suche nach einem Problem", nörgelte die Fachpresse bei seiner Erfindung Mitte des vorigen Jahrhunderts. Inzwischen sind die vielfältigen Anwendungen des Lasers kaum noch überblickbar: Sei es in der Medizin, zur Materialbearbeitung, als Bestandteil von Druckern, CD-Playern oder Barcode-Lesegeräten. Auch an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz werden im Bereich der Laserphysik aufsehenerregende Erfolge verbucht.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

Foto 1: DI Claudia Gollner
Foto 2: Schematische Darstellung des Verstärkungsmechanismus anhand eines AFM (Atomkraft-Mikroskopie) Bildes

Atomkraft – Mikroskopie (engl. Atomic force microscopy) einer Probenoberfläche. Licht (violette Pfeile) wird an den Oberflächenunebenheiten (Risse) mehrfach gestreut, bis es verstärkt aus der Oberfläche austritt. Die Vergrößerung zeigt ein SEM (Rasterelektronenmikroskop, engl. scanning electron microscope) der kolloidalen Quantenpunkten welche einen durchschnittlichen Radius von etwa 6,5 Nanometer besitzen.

Der Forschungsbeitrag von Gollner ist eines von drei Projekten, die für den „Wilhelm-Macke-Award“ nominiert sind. Die Vorstellung der Arbeiten samt Kür des Gewinners findet am Donnerstag, 9. April, 14 Uhr, im Hörsaal 16 an der JKU statt. Alle Infos sowie die Einladung dazu finden Sie im zweiten Anhang.

JKU-ForscherInnen entschlüsseln Wassertransport in Zellen

„Panta rhei“ – „alles fließt“, wusste schon der alte griechische Philosoph Heraklit. Ganz besonders gilt das für Wasser, auch in unserem Körper. Fraglich war bisher allerdings, wie dieser Wassertransport in und aus einer Körperzelle eigentlich bewerkstelligt wird. Eine neue Studie des Instituts für Biophysik der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz hat die Arbeitsweise der wasserleitenden Proteine entschlüsselt. Die Ergebnisse wurden nun im renommierten Fachmagazin „Science Advances“ der Fachwelt vorgestellt.

Oberflächen-Analyse an der JKU: Damit der Lack nicht abgeht

Können Oberflächen überhaupt spannend sein? In einer Kugel mit 1 cm Durchmesser befinden sich doch nur ein Zehntausendstel Promille der Atome an der Oberfläche – wozu sich mit diesen „wenigen“ befassen? Am Zentrum für Oberflächen und Nanoanalytik der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz widmet man gerade diesen Atomen große Aufmerksamkeit – denn sie entscheiden, ob Lack hält oder Implantate abgestoßen werden.
 
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

Foto 1: DI Theresia Greunz
Foto 2: lackierte Oberfläche

Fishing for happiness – das Glück an der Nano-Angel

Es steckt in Walnüssen, Bananen und Schokolade: Das Serotonin – im Volksmund „Glückshormon“ – wirkt in unserem Körper unter anderem im Herz-Kreislaufsystem, im Magen-Darm-Trakt und nicht zuletzt im Gehirn. Ein Serotoninmangel führt oft zu Depressionen und Angstzuständen. An den Schnittstellen unserer Nervenzellen fungiert es als chemischer Botenstoff, genannt „Neurotransmitter“. Seine Menge wird durch hochspezifische Eiweißmoleküle (Serotonin-Transporter) in der Zellmembran gesteuert: ein wichtiges Angriffsziel für Medikamente, wo diese ihre Wirkung entfalten können. Daher wird auch an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz eifrig an diesen Molekülen geforscht.

Der Forschungsbeitrag von Karner ist eines von drei Projekten, die für den „Wilhelm-Macke-Award“ nominiert sind. Die Vorstellung der Arbeiten samt Kür des Gewinners findet am Donnerstag, 9. April, 14 Uhr, im Hörsaal 16 an der JKU statt.

Fotos honorarfrei

Credit Foto Andreas Karner: Raphael Hobbinger/Macke Stiftung
Credit Foto Molekül: Fotolia

Welttreffen der Digitalhydraulik an der JKU

60 der weltweit führenden ExpertInnen aus Wissenschaft und Industrie im Bereich der Digitalhydraulik kamen heuer zum „Digital Fluid Power“-Workshop an die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Die TeilnehmerInnen stammten aus Brasilien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Japan, Russland, Schweden, England und den USA und machten Linz von 26. bis 27. Februar zur Welthauptstadt der Digitalhydraulik.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung.

Foto honorarfrei, Credit: LCM/Eder; v.l.: Univ.Prof.inDr.in Gabriele Anderst-Kotsis (Vizerektorin für Forschung an der JKU), DI Dr. Bernd Winkler (Linz Center of Mechatronics GmbH), Univ. Prof. DI Dr. Rudolf Scheidl, Institutsvorstand für Machine Design and Hydraulic Drives (JKU)

JKU-Forscher gelingt Druck von elektronischen Komponenten

Geometrisch einfache Leiteranordnungen (wie z.B. in Sensoren, Antennen und anderen elektronische Komponenten benötigt) anzufertigen ist eine zeitaufwändige Angelegenheit. Zu zeitaufwändig, fand DI Christoph Beisteiner vom Institut für Elektrische Messtechnik an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Er entwickelte eine Methode, häufig benötigte elektronische Komponenten zu drucken – mit einem normalen handelsüblichen Tintenstrahldrucker.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.