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April 2015

Bundespräsident Fischer ehrt zwei ausgezeichnete Promovenden der JKU

Am Mittwoch, 29. April 2015, hat Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in einem feierlichen Festakt an der JKU gleich zwei Promovenden der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz mit dem Ehrenring der Republik Österreich für ihre herausragende Studienleistung geehrt. DI Johannes Höller, BSc und DI Gerhard Prechtl, BSc erhielten heute die Doktorwürde der Technischen Wissenschaften unter den Auspizien des Bundespräsidenten.

Fotos: Credit: JKU/Eder, honorarfrei

1_Höller: Bundespräsident Dr. Heinz Fischer überreicht den Ehrenring an DI Dr. Johannes Höller, BSc
2_Prechtl: Bundespräsident Dr. Heinz Fischer überreicht den Ehrenring an DI Dr. Gerhard Prechtl, BSc
3_Prechtl 2: Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und DI Dr. Gerhard Prechtl, BSc
4_Höller_Gruppe: v. li. Priv.Doz. DI Dr. Robert Zillich (Institut für Theoretische Physik), Dr. Johannes Höller, Univ.Prov. DI Dr. Bernhard Jakoby (Vorstand des Instituts für Mikroelektronik und Mikrosensorik), Rektor Richard Hagelauer
5_Prechtl_Gruppe: v. li. Univ.Prof. DI Dr. Martin Schagerl, Prof. Bernhard Jakoby, Dr. Gerhard Prechtl, Rektor Richard Hagelauer

Neugestaltung der Lernzonen rund um den größten JKU-Hörsaal

Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz gestaltet mit Unterstützung des „Campusland Oberösterreich“ und Bildungslandesrätin Mag.a Doris Hummer die Lernzonen rund um den HS 1 (Raiffeisen-Saal), den größten Hörsaal der JKU, neu. Der Umbau erfolgt auf Initiative der Studierenden bzw. der ÖH JKU. Die Kosten von 80.000 Euro werden je zur Hälfte von der JKU und dem „Campusland Oberösterreich“ getragen.

Fotos (honorarfrei):

Lernzonen: Neugestaltung der Lernzonen des JKU-Hörsaals 1 (Raiffeisen-Saal)
Credit JKU
Hagelauer: JKU-Rektor Prof. Richard Hagelauer
Credit: JKU
Hummer: OÖ Bildungslandesrätin Mag.a Doris Hummer
Credit: Land OÖ
Obrovsky: ÖH JKU-Vorsitzender Michael Obrovsky
Credit: ÖH JKU

Podiumsdiskussion über Rahmenbedingungen medizinischer Spitzenforschung am Standort Oberösterreich

Am 23. April 2015 fand in den Räumlichkeiten der Rechtsanwaltskanzlei Dumfarth in Linz eine Podiumsdiskussion über die neue Medizinische Fakultät (MED) der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz statt, die im Herbst 2014 offiziell gegründet wurde. Dekan Prof. Meinhard Lukas, designierter Rektor der JKU und MED-Projektleiter der JKU, diskutierte mit zwei jungen MedizinerInnen darüber, wie in Oberösterreich in den nächsten Jahren ein attraktiver medizinischer Forschungsstandort geschaffen werden kann und welche Rahmenbedingungen junge MedizinerInnen benötigen, um wissenschaftliche Spitzenleistungen erbringen zu können.

Leben im Fluss: Fortpflanzung fördert Mutationen

Eine brisante Entdeckung haben Assist. Prof.in Irene Tiemann-Boege und Barbara Arbeithuber, MA.rer.nat. vom Institut für Biophysik der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz in Kooperation mit der Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz sowie der Vetmed Uni Wien gemacht: Ihnen gelang der Nachweis, dass die Meiose, ein wesentlicher Abschnitt der Fortpflanzung, neue Mutationen hervorruft. Dieser Forschungserfolg wurde vom Österreichischen Wissenschaftsfonds gefördert und bereits vom Land Oberösterreich ausgezeichnet.

Historische Aufarbeitung des Kriegsgefangenlagers auf heutigem JKU-Gelände

Nach Recherchen des JKU-Forschers Mag. Christopher Frank, Institut für Legal Gender Studies, befand sich auf dem Areal des jetzigen Science Parks der JKU während des 2. Weltkriegs ein Lager für russische Kriegsgefangene. Christopher Frank befasste sich im Rahmen einer Forschungsarbeit mit diesem Thema.

Aufnahmeverfahren für zwei Bachelorstudien an der JKU: Anmeldefrist für Wirtschaftswissenschaften und Sozialwirtschaft endet am 15. Mai 2015

Alle Studieninteressierten, die im Wintersemester 2015/16 bzw. Sommersemester 2016 an der JKU die Bachelorstudien Wirtschaftswissenschaften oder Sozialwirtschaft beginnen möchten, müssen an einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren teilnehmen. Im ersten Schritt ist im Zeitraum von 1. März bis 15. Mai 2015 die Anmeldung auf der JKU-Webseite www.jku.at/aufnahmeverfahren erforderlich. Wird das Kontingent für beide Studienrichtungen in der Höhe von 1.060 Plätzen überschritten, ist bis spätestens 10. Juni 2015 ein Motivationsschreiben zu verfassen und an die Universität zu übermitteln.

597 Anmeldungen (+75%) zum Humanmedizin-Studium der JKU

Vom 1. bis 31. März 2015 konnten sich Interessierte für das Humanmedizin-Studium an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz anmelden. Für die 60 zur Verfügung stehenden Studienplätze haben sich insgesamt 597 Personen angemeldet, das sind um 75% mehr als im ersten Jahr (2014: 342 Personen).

14. JKU-Wilhelm-Macke-Award geht an DI Andreas Karner

Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz legt nicht nur großen Wert auf herausragende wissenschaftliche Leistungen, sondern auch auf die Vermittlung des Wissens. Unter dem Motto „Raus aus dem Elfenbeinturm“ stellten sich die drei heurigen Finalisten der Wilhelm-Macke-Stiftung am Donnerstag, 9. April, an der JKU einem Publikum aus Schülerinnen und Schülern – und hielten ihre Fachvorträge, die anschließend von den jungen Zuhörern bewertet wurden. DI Andreas Karner wurde mit dem Wilhelm-Macke-Award 2015 ausgezeichnet.

  Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU. Weitere Fotos auf Wunsch lieferbar.

Ein elektrohydraulisches Herz für moderne Maschinen

Forschern der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ein großer Durchbruch bei Schwingpumpen-Technologie gelungen. Das sind direkte elektro-hydraulische Energiewandler mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten bei Geräten und Maschinen. Leistungsdichte und Energieeffizienz konnten gegenüber dem Stand der Technik um ein Mehrfaches gesteigert werden. Internationale Firmen haben bereits Interesse an einer Anwendung bekundet.

Foto 1 v.l.: Eugenio Leati, MSc, DI Dr. Florian Poltschak vor Oszillationspumpe
Foto 2: Oszillationspumpe