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Februar 2016

26. Februar: Attention Please! – JKU Projekt analysiert Aufmerksamkeit im OP-Saal

Die minimal-invasive Chirurgie (Minimal Invasive Surgery, MIS) ist eine der bedeutendsten Veränderungen der jüngeren Geschichte der Medizintechnik und der Chirurgie insgesamt. Das JKU-Institut für Pervasive Computing unter Leitung von Univ.-Prof. Alois Ferscha nimmt dabei - gemeinsam mit renommierten Kooperationspartnern - eine Vorreiterrolle ein.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: Alois Ferscha

Bild 1: Chirurg mit EyeTracker, binauralem AudioSensor, Beschleunigungssensoren
Bild 2: Chirurg/Assistent Laparoskopische OP Tiefenbildsensor
Bild 3: MinIAttention Team Kick-off Meeting: v.l.n.r. DI Michael Haslgrübler (IPC JKU), Prof. Dr. Andreas Shamiyeh (KuK), Monika Fattinger (IPC JKU), Dr. Bettina Klugsberger (KuK), Prof. Daniel Roggen (Univ. Sussex), Andreas Beier (STORZ), Prof. Kristof van Laerhoven (Univ. Freiburg), Christoph Hiltl (STORZ), Prof. Alois Ferscha (IPC JKU)
Bild 4: v.l.: Vizerektorin Prim.a Univ.-Prof.in Dr.in Petra Apfalter, Univ.-Prof. Dr. Alois Ferscha

25. Februar: Sicherheitslücken: JKU-ForscherInnen schützen Herzschrittmacher vor Hackern

Herzschrittmacher sind heute nichts anderes als kleine, in den Körper implantierte Computer. Was aber, wenn sie gehackt werden? Am Institut für Wirtschafts­informatik/Software Engineering (Vorstand: Univ.-Prof. Gustav Pomberger) der Johannes Kepler Universität wird daran gearbeitet, dass genau das nicht passiert.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: Foto Pacemaker: JKU; Foto Sametinger: Paul Hamm.

22. Februar: Online-Anmeldung für Studienplätze für das Human- und Zahnmedizinstudium startet am 1. März 2016

22. Februar: JKU-ForscherInnen ging Licht auf: Weltweit erster Silizium-Quantenpunktlaser gebau

Künftig werden die Signale auf Computerchips nicht mehr ausschließlich elektrisch übertragen, sondern mit Licht. Da Computerchips auf Silizium basieren, dieses aber für Lichtquellen nicht geeignet ist, stehen die Chipentwickler vor Problemen. JKU-WissenschaftlerInnen präsentierten nun eine vielversprechende Lösung: Den weltweit ersten Silizium-Germanium-Quantenpunktlaser.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

Foto 1: Dr.in Martyna Grydlik
Foto 2: Dr. Moritz Brehm
Foto 3: Auf Silizium gewachsener Germanium-Quantenpunkt mit lokal gestörtem Kristallgitter. Im Hintergrund ein schematisches Bild eines Mikro-Scheibenlasers mit Germanium-Quantenpunkten (rot) als Verstärkermaterial. Illustration: Florian Hackl

Internet-Anmeldung für BewerberInnen an den Medizin-Unis in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz (Humanmedizin) startet.

19. Februar 2016: Forscher der JKU unter den weltweit einflussreichsten WissenschaftlerInnen

Große Anerkennung für Univ.-Prof. Mag. Dr. Niyazi Serdar Sariciftci (Institut für Organische Solarzellen LIOS): Der JKU-Wissenschaftler wurde im „Thomson Reuters Highly Cited Researcher-Ranking 2015“ unter die international einflussreichsten Forschungspersönlichkeiten gereiht.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU.

16. Februar 2016: Microsoft-Ranking: Software Engineering der JKU auf Rang 16 weltweit

An der Johannes Kepler Universität Linz wurde 1969 das erste Informatikstudium Österreichs etabliert. Auch heute zeigt sich die internationale Bedeutung der JKU-Informatik: Ein aktuelles Microsoft-Ranking führt die JKU im Bereich Software Engineering auf Platz 16 – unter mehr als 4.000 Organisationen weltweit.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto Vizerektor Univ.-Prof. Alexander Egyed honorarfrei, Credit: JKU.

8.2.2016: Burschenbundball: Bekenntnis der JKU zur Pluralität und einem kritischen Geschichtsbewusstsein

10. Februar 2016: Vertragsunterzeichnung mit der Namik Kemal Universität Tekirdag

Bereits 2013 wurde ein Partnerschaftsabkommen zwischen der Johannes Kepler Universität und der Namik Kemal Universität unterzeichnet. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wurde am 10. Februar 2016 bei einem Festakt offiziell um weitere drei Jahre verlängert.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU/Atzmüller.

Foto 1: v.l.: Univ.-Prof. Alpay Hekimler, Vizerektor Univ.-Prof. İsmail Yılmaz, Vizerektor Univ.-Prof. Andreas Janko, Univ.-Prof. Reinhard Resch
Foto 2: v.l.: Vizerektor Univ.-Prof. Andreas Janko, Univ.-Prof. Alpay Hekimler, Dekanin Univ.-Prof. Katharina Pabel, Linz-Bürgermeister Klaus Luger, Univ.-Prof. Reinhard Resch, Vizerektor Univ.-Prof. İsmail Yılmaz, Dekan Univ.-Prof. Johann Bacher, LH.-Stv. Thomas Stelzer

Der Rektor der Johannes Kepler Universität, Meinhard Lukas, hat den Burschenbundball mit einem Bekenntnis zur Pluralität eröffnet. Zugleich hat er sich für ein kritisches Geschichtsbewusstsein ausgesprochen.

Nähere Informationen sowie den Gesamttext der Rede entnehmen Sie bitte der Anlage.

5. Februar 2016: JKU-ForscherInnen entdecken neue Immunprotein-Struktur

Proteine (Eiweiße) sind Bio-Moleküle, die unter anderem für die Immunabwehr des Körpers wichtig sind. WissenschaftlerInnen des Instituts für Biophysik der Johannes Kepler Universität (Arbeitsgruppe a.Univ.-Prof. Christoph Romanin) haben nun eine wichtige Funktion des Immunproteins „Orai1“ entschlüsselt – mit Hilfe neuester Computertechnologie und einer Prise Zufall.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU

Foto 1: Priv.-Doz. DI Dr. Rainer Schindl
Foto 2: Dr.in Irene Frischauf
Foto 3: Die Aminosäuren des Immunproteins (in rot, blau und grün hervorgehoben) binden 3 Kalzium-Ionen (gelbe Bälle).

3. Februar 2016: „Frauen in die Technik“: FIT-Infotage 2016 an der JKU

Am 8. und 9. Februar 2016 ist es wieder soweit: Bereits zum 17. Mal finden an der Johannes Kepler Universität die FIT-Infotage statt. Schülerinnen ab der 9. Schulstufe und generell an Technik interessierte Frauen haben dabei die Gelegenheit, sich umfassend über die technischen und naturwissenschaftlichen Studienmöglichkeiten an der JKU und FH Gesundheitsberufe OÖ zu informieren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung.