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März 2016

31. März: 15. JKU-Wilhelm-Macke-Award geht an Dominik Kreil

Die drei besten Physik-Masterarbeiten des Jahres wurden im Finale des Wilhelm-Macke-Awards an der Johannes Kepler Universität Linz kurz und allgemein verständlich präsentiert. Das Publikum – vor allem Schülerinnen und Schüler – wählten daraufhin den besten Vortrag und kürten Dominik Kreil zum Sieger.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU/Atzmüller

Foto 1: v.l.: Katharina Viehböck (Raiffeisen Landesbank OÖ), DI Jürgen Strasser, DI Dominik Kreil, DIin Barbara Bruckner, BSc, a.Univ.-Prof. Peter Bauer
Foto 2: v.l. a.Univ.-Prof. Peter Bauer, DI Dominik Kreil

25. März: Verdoppelung der Medizin-Studienplätze an der JKU

Die Johannes Kepler Universität bietet im Studienjahr 2016/17 erstmals 120 Studienplätze für das Studium der Humanmedizin an – bisher standen nur 60 neue Studienplätze pro Jahr zur Verfügung. Die Anmeldefrist läuft noch bis 31. März.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung.

22. März: Nobelpreisträger Alan Heeger zu Gast an JKU

Der US-amerikanische Chemiker und Physiker Alan J. Heeger hat im Jänner seinen 80. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass veranstaltete die Johannes Kepler Universität Linz am 21. März 2016 ein internationales Symposium, an dem der Nobelpreisträger selbst teilnahm und auch einen Vortrag hielt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU. Foto v.l.: JKU-Rektor Univ.-Prof. Meinhard Lukas, Univ.-Prof. Niyazi Serdar Sarıçiftçi, Univ.-Prof. Alan Heeger, VzBgm. Christian Forsterleitner, Bundesrat Klaus Fürlinger

9. März: JKU-Forscher zu Meeting von NobelpreisträgerInnen eingeladen

18. März: Treu und untreu zugleich: Über das Beziehungsleben von Antikörpern

Unser Immunsystem schützt unseren Körper ein Leben lang vor eindringenden Krankheitserregern. Eine wesentliche Funktion übernehmen dabei die Antikörper in unserem Blut. Diese binden sich an Krankheitserreger, um sie zu bekämpfen – ein Vorgang, den DI Jürgen Strasser vom Institut für Biophysik genauer untersucht hat. Seine Erkenntnisse präsentiert er beim Finale des Wilhelm-Macke-Awards am 31. März 2016.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

Foto 1: Der Anstoß für Strassers Arbeit – Antikörper „laufen“ auf mit Epitopen versehenen Oberflächen.
Foto 2: DI Jürgen Strasser, BSc

16. März: JKU-WissenschaftlerInnen finden neue Methode zur Schwingungsunterdrückung

Schwingungen in technischen Geräten wie Motoren oder Waschmaschinen sorgen für Lärm und sind daher unerwünscht. JKU-ForscherInnen vom Institut für Technische Mechanik (Leitung: Univ.-Prof. Hans Irschik) ist es nun im Laborversuch gelungen, eine kostengünstige Methode zur Unterdrückung solcher Schwingungen zu entwickeln.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU

Foto 1: Die Versuchsanordnung - ein Metallbalken wird zu Schwingungen angeregt: auf dem Balken sind piezoelektrische Elemente angebracht, die über elektrische Schaltkreise miteinander verbunden sind (v.l.: Buchberger, Schöftner, Brandl, Irschik)
Foto 2: Momentaufnahme der Schwingung zur Veranschaulichung der maximalen Ausschläge (links: ohne Steuerung beträgt die Amplitude 0.26 mm, rechts: mit Steuerung beträgt sie nur 0.016 mm, was einer Reduktion von 94% entspricht)

Von 26. Juni bis 1. Juli werden beim 66th Lindau Nobel Laureate Meeting nach derzeitigem Anmeldestand 30 NobelpreisträgerInnen über Physik debattieren. Teilnehmen werden auch 400 junge WissenschaftlerInnen aus der ganzen Welt, die einem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurden. Mit dabei: Ein junger Forscher der Johannes Kepler Universität Linz.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU

14. März: Internationale Karriere und Familie - Österreicherinnen haben’s schwer

Immer mehr Frauen wollen international Karriere machen, ohne dabei auf eine Familie zu verzichten. Ob beide Wünsche unter einen Hut zu bringen sind und wie das im Ländervergleich funktioniert, hat ein Forschungsprojekt der Johannes Kepler Universität Linz untersucht. Das Ergebnis: Österreichs Frauen haben es international besonders schwer.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

11. März: Let's get excited! Aufregung im sozialen Netz der Elektronen

Elektronen haben zwei Gesichter: Wir kennen sie als Helfer, die durch die Kabel unserer Haushaltsgeräte sausen, und fürchten sie, wenn sie in Blitzen zur Erde fahren. Dominik Kreil, Jungphysiker am Institut für Theoretische Physik der Johannes Kepler Universität Linz, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die spannenden Wechselspiele zwischen Elektronen genau unter die Lupe zu nehmen. Seine Erkenntnisse präsentiert er beim Finale des Wilhelm-Macke-Awards am 31. März 2016.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU

Foto 1: Anregungsspektrum der Elektronen, wenn sie mit einem Magnetfeld beschossen und zum Schwingen gebracht werden. Je dunkler das rot, umso stärker schwingt das Elektronensystem.
Foto 2: Dominik Kreil lebt in Linz und forscht an der JKU.

10. März: Kooperation: JKU und GE Healthcare verbessern die Bildqualität bei Ultraschalluntersuchungen

Ultraschallbilder der im Bauch heranwachsenden Embryonen erfreuen nicht nur die werdenden Eltern, sie sind vor allem für diagnostische Zwecke unentbehrlich. GE Healthcare, ein führender Anbieter für Ultraschallgeräte, hat es sich in Kooperation mit dem Institut für Signalverarbeitung (ISP) der Johannes Kepler Universität Linz zum Ziel gesetzt, die Messtechnik für Ultraschallsignale deutlich zu verbessern.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: GE Healthcare

10. März: Wieder JKU-Sieg beim 2. Science Slam Linz

Der 2. Science Slam Linz im restlos ausverkauften Posthof Linz war ein echtes Heimspiel für die ForscherInnen der JKU. Den Sieg errang Martyna Grydlik mit Laserschwert, einem Gummihuhn und Elektronen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto Martyna Grdylik honorarfrei, Credit: Philipp Greindl.

Weitere Fotos sind auf Wunsch erhältlich.

8. März: Gastro-„Oscar“ fürs JKU TeichWerk

Der Young Bizz Award gilt als Oscar der Gastronomie und wird alljährlich auf der Gastrobizz-Tagung mit mehr als 400 TeilnehmerInnen vergeben, um das herausragendste neue Gastroprojekt zu küren. And the Young Bizz Award goes to… JKU TeichWerk!

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei.
Credit Foto 1 / Betreiberfoto: Josef Reiter, GastroBizz; v.l.: Tibor Szabo, Markus Lott, Karl Weixelbaumer
Credit Foto 2 / JKU TeichWerk: JKU

3. März: Efeu als Nahrung: JKU-ForscherInnen entschlüsseln Giftabbau bei Zikaden

Kleinzikaden der Art Issus coleoptratus leben recht zahlreich auf dem Campus der Johannes Kepler Universität Linz. Von da war es nur noch ein kleiner Sprung ins Labor, wo man durch Zufall auf eine besondere Eigenschaft der Tiere aufmerksam wurde: Sie können auf erstaunlich effiziente Weise Gifte abbauen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei.

Foto 1: Issus coleoptratus, Credit: Fritz Geller-Grimm
Foto 2: Assoz.Univ.-Prof. Markus Himmelsbach

2. März: Kinder für Technik begeistern: Girls‘ Day Junior an der JKU

Auch 2016 beteiligt sich die Johannes Kepler Universität Linz am Girls‘ Day. Die Pilotveranstaltung Girls‘ Day Junior richtet sich an die 3. und 4. Klassen der Volksschulen und soll bei Mädchen die Begeisterung für Technik und Naturwissenschaft wecken.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU/Atzmüller

Foto 1: Mädchen beim Elektromotoren-Workshop
Abb. 2: letzte Reihe v.l.: Univ.-Prof. Timm Ostermann, LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer, Dr.in Margit Waid mit den Lehrerinnen und Schülerinnen der VS 37.

2. März: Bombardement im Miniversum - von „minions“ und „mini ions“

Die Wechselwirkung geladener atomarer Teilchen (Ionen) mit Materie ist äußerst bedeutend: In der Strahlenbehandlung von Tumoren beispielsweise soll Teilchenstrahlung möglichst wenig gesundes Gewebe zerstören. DIin Barbara Bruckner BSc von der Johannes Kepler Universität Linz hat sich in ihrer Masterarbeit mit dieser Wechselwirkung auseinandergesetzt.

Die Arbeit wurde auch für den Wilhelm-Macke-Award nominiert, der am 31. März an der JKU vergeben wird.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

Foto 1: H- oder He-Teilchen werden als Projektil auf die Probe geschossen; die rückgestreuten Teilchen werden vom Detektor aufgezeichnet und anschließend ausgewertet.

Foto 2: DIin Barbara Bruckner