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August

Beschreibung: All press releases for August 2017 are available in German only.

31. August: JKU LIT: Shootingstar Martin Kaltenbrunner gewinnt ERC-Grant

Der 35-jährige Physiker Martin Kaltenbrunner forscht am Linz Institute of Technology (LIT) der JKU an formbaren Flüssigkeiten (Hydrogele). Damit hat er den Europäischen Forschungsrat (ERC) überzeugt. Er gewinnt einen der heiß begehrten ERC Starting Grants mit einer Dotierung von € 1,5 Mio. Sein Ziel sind „weiche“ Roboter aus Hydrogelen.

28. August: Intelligente Forschungsfabrik: JKU gründet LIT Factory

die völlige Durchdringung industrieller Produktion durch digitale Systeme wird auch als 4. Industrielle Revolution („Industrie 4.0“) bezeichnet. Oberösterreich stellt den Anspruch, diese digitale Transformation offensiv zu gestalten. Der Johannes Kepler Universität kommt hier eine Schlüsselrolle zu. Das Linz Institute of Technology (LIT) hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Pilotfabrik im Industrie-4.0-Standard zu errichten und zu betreiben. Mit dieser LIT Factory sollen die bereits vorhandenen Potenziale und Synergien weiter forciert werden.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU/Hroß

Foto LIT Factory_Bild1 und 2: v.l.: Dr. Gerhard Dimmler, Leiter Forschung & Entwicklung Produkte bei Engel Austria, Mag. Dr. Michael Strugl, Landeshauptmann-Stellvertreter, Mag. Thomas Stelzer, Landeshauptmann, MMag. Klaus Luger, Bürgermeister, Univ.-Prof. Dr. Meinhard Lukas, Rektor der Johannes Kepler Universität

Renderings LIT Factory Open Innovation Center sowie Lageplan: © RIEPL RIEPL ARCHITEKTEN ZT GMBH

21. August: Lukas zu Rendi-Wagner: JKU erkannte Zeichen der Zeit rechtzeitig

Der Rektor der Johannes Kepler Universität, Meinhard Lukas, sieht sich durch die Aussagen von Gesundheitministerin Pamela Rendi-Wagner, wonach es in der MedizinerInnen-Ausbildung mehr Praxis braucht, klar bestätigt: „Mit der Ausrichtung des Lehrplans unserer Medizinischen Fakultät haben wir die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt.“

18. August: Prof. Sepp Hochreiter entscheidet sich für Zukunft an der JKU – AI LAB als Kernstück der KI-Strategie des Landes

Die Gespräche der vergangenen Wochen waren erfolgreich: Der Pionier der Künstlichen Intelligenz, Univ.-Prof. Sepp Hochreiter, wird weiter in Linz forschen und lehren. Er wird am Linz Institute of Technology (LIT) der Johannes Kepler Universität das Labor für Künstliche Intelligenz (AI LAB) leiten. Damit schlägt die JKU ein neues Kapitel Linzer Ingenieurskunst auf. Das LIT AI LAB ist zugleich Kernstück der KI-Strategie des Landes Oberösterreich.

Foto 1 (v.l.): LH-Stv. Michael Strugl, Univ.-Prof. Sepp Hochreiter und Rektor Meinhard Lukas

Foto 2 (v.l.): Univ.-Prof. Sepp Hochreiter, LH-Stv. Michael Strugl und Rektor Meinhard Lukas

Copyright jeweils: JKU; Abdruck honorarfrei

7. August: Rot, grün, gelb, blau: JKU mit LEDs aus günstigen Nanokristallen

Welche Farbe eine LED besitzt, lässt sich unter anderem über die Größe ihrer Halbleiter-Kristalle einstellen. Wie das auf den Nanometer genau, preisgünstig und industrietauglich möglich ist, zeigen WissenschafterInnen der Johannes Kepler Universität Linz in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München jetzt anhand einer raffinierten Methode.

Abbildung 1: Die nanometergroßen Reaktionstöpfe, in denen die Halbleiter-Kristalle wachsen, und unterschiedliche Farben, die man durch die gezielte Einstellung der Kristallitgrößen erreichen kann.

Abbildung 2: Der Schichtaufbau einer flächigen Leuchtdiode mit den nanometergroßen Reaktionstöpfchen (npAAO), in denen die Halbleiterkristalle wachsen. Auf der rechten Seite sieht man die Lichtemission eines Pixels einer solchen LED mit einer Fläche von 15 Quadratmillimetern im cyan-grünen Bereich.

Copyright jeweils Science Advances; Abdruck honorarfrei