Seitenbereiche:



Zusatzinformationen:
 

Positionsanzeige:

Inhalt:

Kontaktadressen

Die Pflegebedürftigkeit von Angehörigen kann sich sowohl über einen langen Zeitraum, aber auch unvorhersehbar und plötzlich entwickeln. Vor allem die Informationsbeschaffung ist sehr zeitaufwändig und so bestehen unterschiedlichste Einrichtungen zur persönlichen und telefonischen Beratung Pflegebedürftiger und deren Angehöriger. Im Internet sind ebenfalls umfassend Informationen zugänglich.


Die Sozialberatungsstellen in den Bundesländern geben einen Überblick über regionale und überregionale Hilfseinrichtungen.


Auf HELP.gv.at finden sich die Themen Pflegegeld, Pflegende Angehörige, Betreuung zu Hause, Soziale Dienste, Alten- und Pflegeheime und Patientenverfügung.

Das Bundessozialamt informiert zu Pflegegeld, Unterstützung für pflegende Angehörige und 24 h-Betreuung.

Das bmask hat eine Datenbank zu technischen Hilfsmitteln für behinderte, ältere und pflegebedürftige Menschen angelegt.

Die Broschüre der Caritas vom Februar 2013 "Wissenswertes für pflegende Angehörige". Eine Übersicht der bundesweiten Regelungen" bietet eine Übersicht in Tabellenform zu Leistungen, Voraussetzungen und Ansprechstellen.

Die Plattform für pflegende Angehörige des bmask bietet umfassende Informationen auf der Website.

Das "Pflegetelefon – Beratung für Pflegende" unter der Nummer 0800/20 16 22 kann österreichweit gebührenfrei und vertraulich in Anspruch genommen werden.

Beim "Stammtisch für Pflegende Angehörige" trifft man sich einmal im Monat zum Austausch und zur individuellen Beratung. Es gibt eine hohe Anzahl in den oberösterreichischen Gemeinden.