Seitenbereiche:



Menü des aktuellen Bereichs:

Zusatzinformationen:

Technik studieren an der JKU

Technik studieren an der JKU

Alles rund um den SciencePark

Alles rund um den SciencePark

Positionsanzeige:

Inhalt:

Frauennetzwerk

JKU goes gender

… so hieß nicht nur der erfolgreiche Antrag ans Ministerium im Rahmen der Profilausschreibung des bm:bwk im April 2005, sondern so lautet nun auch ein Kapitel im Entwicklungsplan. "JKU goes gender" beinhaltet neben dem Ausbau des Institutes für Frauen- und Geschlechterforschung verschiedene Maßnahmen der Frauenförderung und Gleichstellungspolitik: die Weiterführung bereits erfolgreicher Programme wie karriere_links, Kinderbüro, MiT und FIT, aber auch JKU goes gender - Preise und Stipendien und die Erstellung eines Gleichstellungsbefundes für die JKU in enger Anlehnung an den Frauenförderungsplan, der vom Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen erarbeitet wurde.

Übersicht

  • Abteilung für Gleichstellungspolitik

    Die Abteilung für Gleichstellungspolitik berät das Rektorat in allen Fragestellungen der Gleichstellung und Frauenförderung und koordiniert die interne Kommunikation der universitären Einrichtungen, die sich mit Frauenfragen und gleichstellungspolitischen Anliegen beschäftigen.

  • Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKG)

    Wir sind ein, vom Gesetz eingerichtetes, unabhängiges und weisungsfreies Gremium. Uns sind zwei große Aufgabenbereiche zugeteilt: Wir wirken Diskriminierungen von Universitätsangehörigen aufgrund des Geschlechtes, der Ethnie, der Religion, der Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung entgegen. Und wir tragen Sorge dafür, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern an der Universität zügig voranschreitet. So setzen wir uns für das unterrepräsentierte Geschlecht ein und achten auf die Einhaltung des Frauenförderungsplanes der JKU und auf die geschlechtergerechte Zusammensetzung von Kollegialorganen. Zudem engagieren wir uns für die Anliegen und Bedürfnisse von Mobbing- und Konfliktbetroffenen und beraten Opfer strafbarer Handlungen. Zur Erfüllung dieser Aufgaben sind uns umfassende Kontroll- und Beratungsrechte eingeräumt. Im Zuge des Gender Mainstreaming sind wir in die strategische Entwicklung der Universität ebenso eingebunden wie in alle Personalverfahren, sowohl bei der Ausschreibung als auch bei der konkreten Personalauswahl. Ferner sind wir mit Mitwirkungsrechten in Habilitationskommissionen ausgestattet. Unser Anliegen ist es, diskriminierende Entscheidungen und Strukturen schon im Ansatz zu erkennen und zu verhindern. Wo das nicht gelingt, haben wir das Recht die Schiedskommission bzw die Bundes-Gleichbehandlungskommission anzurufen.

  • Institut für Frauen- und Geschlechterforschung

  • Frauenreferat der ÖH

 

English Version English Version