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JKU und DESY verlängern Kooperation bis 2017

Bereits seit 2007 arbeiten das Deutsche Elektronen-Synchotron DESY in Zeuthen (Deutschland) und das RISC-Institut der Johannes-Kepler-Universität Linz eng zusammen. Diese Kooperation im Bereich der Entwicklung und Anwendung von Computer-Algorithmen wurde nun bis 2017 verlängert und vertieft, ein entsprechender Vertrag am Montag, 6. Februar 2012, an der JKU unterzeichnet.

„Hervorragende Mathematiker“, bescheinigte Prof. Johannes Blümlein (DESY) der Linzer Uni. Die DESY sei über die Kooperation sehr glücklich – genauso wie die JKU, bekräftigte auch JKU-Vizerektor Friedrich Roithmayr. Gemeinsam behandeln die ForscherInnen beider Einrichtungen mathematische Probleme der Quantenfeldtheorie, angewandt auf Teilchentheorie und die Auswertung von Feynman-Integralen.

Einen wichtigen Beitrag dazu leistet das Summationspaket von Dr. Carsten Schneider (JKU). Aufbauend darauf gelang es DESY und dem JKU-RISC-Institut unter Prof. Peter Paule, neue Algorithmen für die symbolische Summation und für spezielle Funktionen innerhalb der Physik zu entwickeln.

Große Pläne
Auch für die nächsten Jahre haben sich die erfolgreichen Kooperationspartner viel vorgenommen. Anspruchsvolle Berechnungen in der Quantenfeldtheorie stehen ebenso auf dem Programm wie die Weiterentwicklung von Summationsalgorithmen und die Bereitstellung effizienter numerischer Verfahren, die in phänomenologischen Untersuchungen und Datenanalysen Verwendung finden können. Der neue Vertrag legt jedenfalls den Grundstein für weitere fruchtbare Zusammenarbeit.

[Christian Savoy]