Die 39 Einreichungen wurden nach ihrem Nutzen, dem Neuheitswert und der Qualität der Umsetzung bewertet. Der vom Linzer Softwarehaus Fabasoft gestiftete erste Preis in Höhe von 3.000 Euro ging an Christoph Ellinger, Konrad Swietek und Markus Adelsberger. Ihre App „Linz spricht“ gibt einen komfortablen und schnellen Überblick über die Gemeinderatsprotokolle der vergangenen Jahre. Sie ermöglicht auch die Darstellung von Wörter-Clouds mit den am häufigsten verwendeten Worten.
Für die Plätze vier bis sechs stellte die Firma Blackberry Tablet-PC und Smartphones zur Verfügung. Auf Platz vier landete „Linz fährt“ (Entwickler: Paul Wortl, Severin Schürz, Sebastian Achleitner) mit Echtzeitangaben zum Linzer Nahverkehr. Die „ÖH JKU App“ von Svenja Brunstein mit Informationen für Studierende belegte Rang fünf. „Urban Bit Life“ (Entwicklerin: Martina Schönherr), eine spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Luftgüte, wurde auf Platz sechs gereiht.
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Apps4Linz-Preis verliehen
[01.06.2012] Die besten Einreichungen zum von der Open Commons Region Linz verliehenen „Apps4Linz-Preis“ wurden am 22. Mai 2012 im Wissensturm prämiert. Erstmals in Österreich war die Schaffung neuer Internet-Inhalte und Applikationen für Smartphones und Tablet-Computer auf der Grundlage von öffentlichen Verwaltungsdaten gefragt. Die Sieger-App wurde an der JKU entwickelt, auch eine weitere Auszeichnung ging an unsere Universität.

