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START-Preis für Christoph Aistleitner

Start-Preis für Christoph Aistleitner
Der START-Preis des Wissenschaftsfonds FWF ist mit je 1,2 Millionen Euro dotiert - die höchste Föderung für JungforscherInnen in Österreich. Die PreisträgerInnen erhalten damit die Chance, für sechs Jahre eine eigene Arbeitsgruppe auf- bzw. auszubauen. Unter den heurigen 8 PreisträgerInnen ist auch Christoph Aistleitner.

Der gebürtige Linzer bzw. Steyrer Univ.-Doz. DI Dr. Christoph Aistleitner (33) ist Mathematiker und arbeitet derzeit in der Rückkehrphase eines Schrödinger-Stipendiums an der JKU am Institut für Finanzmathematik und angewandte Zahlentheorie (Leitung Prof. Gerhard Larcher).

Nach dem Studium der Technischen Mathematik und Mathematischen Computerwissenschaften an der TU Wien promovierte Aistleitner an der TU Graz und ist dort seit 2011 Assistenzprofessor am Institut für Analysis and Computational Number Theory. In den vergangenen sieben Jahren war Aistleitner meist im Ausland tätig. Nach Aufenhalten in Ungarn und Deutschland führte ihn ein Schrödinger-Stipendium nach Australien und Japan.

Komplexen mathematischen Fragestellungen auf der Spur
Aistleitner wird im Herbst 2015 wieder an die TU Graz zurückkehren. In seinem START-Forschungsprojekt wird sich Christoph Aistleitner mit Fragestellungen aus vielen verschiedenen Bereichen der Mathematik beschäftigen . Verbindendes Element ist dabei die Verwendung wahrscheinlichkeitstheoretischer Methoden. Der Bogen der untersuchten Fragestellungen spannt sich von fundamentalen Problemen der Zahlentheorie bis zu Anwendungen in den mathematischen Computerwissenschaften, die auch für die Finanz- und Versicherungsmathematik von großer Bedeutung sind.

[Jonathan Mittermair]