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VW-Stiftungs-Grant für drei Forscherinnen

VW-Stiftungs-Grant für drei Forscherinnen
Schöner Erfolg für drei Forscherinnen der JKU, der Uni Passau und der TU Bergakademie Freiberg: Ihnen wurde ein VW-Stiftungs-Grant zuerkannt.

Mit dem Grant ist es Drin Bettina Heise (CDL MS-MACH, Zentrum für Oberflächen- und Nanoanalytik; Institut wissensbasierte mathematische Systeme; JKU), Prof.in Bernstein (Angewandte Analysis; TU Bergakademie Freiberg) und Prof.in Forster-Heinlein (Mathematik/ Informatik; Uni Passau) möglich, im Sommer eine Tagung auf Schloss Herrenhausen in Hannover, Deutschland, abzuhalten.
Thema des interdisziplinären Symposiums ist „Mathematics, Optics and Imaging“. Eine ungewöhnliche Mischung: Erst langsam beginnt sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass Mathematik, Optik und Bildgebung einander bereichern können, was unter anderem auch eine Voraussetzung für neue Methoden in programmierbarer oder adaptiver Optik ist.
„Wir erwarten ein informatives Treffen und den Austausch von sowohl erfahrenen WissenschaftlerInnen als auch jungen PhD/PostDoc-StudentInnnen auf diesem Gebiet, das für viele bildgebende Bereiche, etwa in Technik und Medizin, wichtig ist und immer noch wichtiger wird“, so Dr.in Heise.
Ziel der drei Forscherinnen ist es, in Workshops verschiedene mathematische Bereiche wie die klassische und numerische Analysis, die geometrische Algebra oder auch Machine Learning mit modernen bildgebenden Anwendungsgebieten und optischen Techniken besser zu vernetzen.
„Damit soll vor allem auch das Verständnis der ForscherInnen verschiedener Fachbereiche, z.B. PhysikerInnen und MathematikerInnen, für die Bedürfnisse der anderen gestärkt werden. Daraus können sich fruchtbare Kooperationen und Ansätze für die Zukunft ergeben“, erklärt Heise.

Zahlreiche renommierte Keyspeaker konnten bereits gewonnen werden. So wird Sylvain Gigan von der Universite Pierre et Marie Curie (Frankreich) ebenso vortragen wie Alexander Jesacher (Med Uni Innsbruck), der den Abendvortrag hält. Andere TeilnehmerInnen kommen aus zahlreichen Ländern wie Spanien, Portugal und England.
„Es wird eine spannende Woche“, erklärt Dr. Heise, die ebenso wie eine Reihe von JKU-ForscherInnen der Tagung mit großer Vorfreude entgegen sieht.

Mehr Infos zum ZONA: http://www.jku.at/zona

Foto: Dr. Heise und ZONA-Mitarbeiter; Credit: JKU/Atzmüller

[Christian Savoy]