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Kepler Uniklinikum setzt auf E-Mobilität


Das Kepler Universitätsklinikum setzt auf E-Mobilität. Mit der JKU wurden das Bike-Sharing-Pilotprojekt und die ersten MedizinprofessorInnen vorgestellt.

Gemeinsam mit der Firma movelo wurde das Modell entwickelt, das nach einer Testphase in wenigen Wochen für die MitarbeiterInnen kostenlos zur Verfügung steht. An den beiden Standorten Med Campus und Neuromed Campus können sie dann zehn E-Bikes nutzen – ein in dieser Form österreichweit einzigartiges Pilotprojekt.

Gesundheitslandesrätin Mag.a Christine Haberlander und Landtagsabgeordneter Peter Binder verwiesen im Zuge der Präsentation auf den gesundheitsfördernden Aspekt für die Beschäftigten. Die Fahrräder können von den MitarbeiterInnen sowohl am Dienstweg als auch in der Freizeit genützt werden, sagte die Geschäftsführerin des Kepler Universitätsklinikums (KUK), Mag.a Dr.in Elgin Drda.

GF Brock, Prof. Gruber, LRin Haberlander, GFin Drda und Rektor Lukas testeten die E-Bikes (v.l.).

 

Klarer Erfolgskurs
Das KUK biete exzellente Rahmenbedingungen für Lehre und Forschung, die Zusammenarbeit mit der Johannes Kepler Universität werde immer intensiver, erklärte Geschäftsführer Dr. Heinz Brock. „Wir steuern auf einem klaren Erfolgskurs, die erneut deutlich gestiegenen Anmeldezahlen sind für uns eine mehr als erfreuliche Bestätigung“, so Rektor Meinhard Lukas über das Studium an der Medizinischen Fakultät. Die einzigartigen Betreuungsverhältnisse würden besonders geschätzt, das Synergiepotenzial sei groß: Die Kepler Universität verfüge über eine langjährige Expertise in der Medizintechnik.

Die GründungsprofessorInnen der Fakultät
Univ.-Prof. Dr.in Nicole Rotter (46) ist die erste weibliche Lehrstuhlinhaberin der Medizinischen Fakultät, sie trat im Februar ihre Professur für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde an. Der Wiener Univ.-Prof. Dr. Andreas Gruber (48) hat an der Linzer Fakultät die Professur für Neurochirurgie übernommen.

Univ.-Prof. Dr. Andreas Zierer (43) begann im März seine Professur für Herz-, Gefäß und Thoraxchirurgie und leitet seitdem ein standortübergreifendes Referenzzentrum (Linz und Wels). Univ.-Prof. Dr. Peter Oppelt (51) trat im Dezember die Professur für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Medizinischen Fakultät der JKU an. Univ.-Prof. Dr. Matthias Bolz (39) übernahm mit Mai die Professur für Augenheilkunde – die Klinik hatte er bereits interimistisch geleitet.

Vier der fünf ProfessorInnen (v.l.): Zierer, Gruber, Rotter und Bolz

 

[Tobias Prietzel]