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Frauenpower bei Sustainable Energetics for Africa

Bei Tagungen in Burkina Faso und Kamerun zum Thema "Nachhaltige Energie" wurden alle Preise von  Wissenschaftlerinnen errungen.

Vom 27. Februar bis 3. März 2017 fand am International Institute for Water and Environmental Engineering (2iE), in Ouagadougou, Burkina Faso eine Sommerakademie zu nachhaltiger Energie statt.

Eine zweite mit Fokus auf Zentral- und Nordafrika wurde vom 31. Juli bis 4. August 2017 in Yaounde und Buea in Kamerun abgehalten.

 

Die interaktiven Sommerakademien »Sustainable Energetics for Africa«, die von der Volkswagen Stiftung gefördert und von PD Dr. Daniel Egbe von der Johannes Kepler Universität Linz organisiert wurden, brachten WissenschaftlerInnen sowie Studierende aus Afrika, Europa und anderen Teilen der Welt zusammen. Thematischer Schwerpunkt der wissenschaftlichen Konferenzen war die afrikanische Energiesituation. Konkret ging es um das Erarbeiten von Lösungsvorschlägen sowohl zu Energiemangel als auch zu den daraus entstehenden ökologischen Problemen, wie die rapide Entwaldung und Luftverschmutzung. Beides wird vor allem durch die Verwendung von Holzkohle zum Kochen bedingt.

Die wissenschaftlichen Aktivitäten der Studierenden selbst wurden auf beiden Sommerakademien im Rahmen von Postern präsentiert. Die Studierenden hielten hierzu für einen Best Poster Award kurze Vorträge. Eine Jury von vier WissenschaftlerInnen, darunter Assoc. Univ.-Prof.in Veronika Wittmann und Univ.-Prof. Reinhold Lang von der JKU, zeichnete die besten Vorträge aus. Erfreulich auch die Exzellenz der weiblichen Teilnehmenden: Alle sechs Preise der beiden Tagungen gingen an Frauen.

Foto oben: Lang, Egbe, Wittmann, Arici und Tanyi
Foto unten: drei Preisträgerinnen in Burkina Faso (links) und eine Preisträgerin in Kamerun (rechts)

 

[Christian Savoy]