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LIT-Beirat gegründet: Starkes Netzwerk für Linzer Ingenieurskunst

Mit der Konstituierung des Beirats für das LIT kann das Zentrum für technologische Lehre und Forschung der JKU auf ein starkes Netzwerk bauen.

Vorsitzender des Gremiums, das das Linz Institute of Technology berät und dem Spitzenrepräsentanten aus Wissenschaft und Wirtschaft angehören, ist voestalpine-CEO Wolfgang Eder.

Die weiteren Mitglieder des auf vier Jahre bestellten Beirats sind:
• Markus Beyrer, früherer Generalsekretär der Industriellenvereinigung und nunmehr Generaldirektor des europäischen Arbeitergeber- und Industriedachverbandes BusinessEurope in Brüssel
• Helga Nowotny, Wissenschaftsforscherin, emeritierte Professorin der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und ehemalige Präsidentin des Europäischen Forschungsrates
• Catharina Paukner, wissenschaftliche Leiterin von Cambridge Nanosystems, einem Spin-off der britischen Eliteuniversität
• Hans-Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche SE und Aufsichtsratschef der Volkswagen AG

Externe Verankerung, gelebte Partnerschaft

„Mit dem nunmehr gegründeten Beirat verfügt das LIT neben einer bereits beeindruckenden wissenschaftlichen in-house-Kompetenz auch über eine solide externe Verankerung“, betont der Vorstandsvorsitzende der voestalpine, Wolfgang Eder. „Die Mitglieder, allesamt mit Wurzeln in Österreich, kennen das Land und seine Voraussetzungen, sind seit Jahrzehnten aber auch bestens im Ausland vernetzt – entweder wissenschaftlich oder wirtschaftlich oder auch beides.“ Der Beirat verstehe sich gleichsam als Inkubator für den Beitrag der JKU zur technologischen Weiterentwicklung des Landes, so der Vorsitzende.

„Mit dem LIT und seinem Beirat wird die Technologiekompetenz unseres Bundeslandes eindrucksvoll untermauert“, erklärt Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung (IV) Oberösterreich. „Die Zusammensetzung des Gremiums symbolisiert die enge Verzahnung und täglich gelebte Partnerschaft von Forschung und Lehre mit starken Unternehmen.“ Durch die Unterstützung des Beirates werde das LIT deutlich gestärkt, was zu einer weiteren Attraktivierung des Forschungs- und Industriestandortes Oberösterreich beitrage, so Haindl-Grutsch.

Nachhaltige Unterstützung

„Die Linzer Ingenieurskunst in all ihren Ausprägungen erhält damit nachhaltige Unterstützung“, freut sich Rektor Meinhard Lukas. „Der Fortschritt weltweit passiert rasant und in Riesenschritten, das Linz Institute of Technology trägt dem auf mehreren Ebenen Rechnung.“ Lukas verweist auf die unterschiedlichsten Forschungsgebiete der Johannes Kepler Universität wie Artificial Intelligence, IT Security oder Medizintechnik, die künftig alle im LIT Open Innovation Center gebündelt sind. „Mithilfe des Beirats können unsere ForscherInnen ihre Kontakte erweitern und so zusätzliches Know-how lukrieren“, sagt der Rektor.

[Tobias Prietzel]

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