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Honorarprofessuren: Südamerikanische Ehren für Rektor Hagelauer und Vizerektor Roithmayr

Aufgrund ihres Einsatzes zur stärkeren Internationalisierung und Zusammenarbeit wurden Rektor Richard Hagelauer und Vizerektor Friedrich Roithmayr (beide Johannes Kepler Universität Linz) von der größten Universität von Peru, der Universidad Ricardo Palma in Lima, mit dem Titel: „Professor Honorario Universidad Ricardo Palma”, und von der Universidad Technologica del Peru gemeinsam mit Luis Garcia-Moron vom Lateinamerikazentrum ebenfalls mit dem Titel „Professor Honorario Universidad Technologica del Peru” ausgezeichnet.

Anlässlich ihrer Latein- und Südamerikareise zu Partneruniversitäten der JKU, die dem Zweck des weiteren Ausbaus der Kooperationen beim Studierendenaustausch, bei Forschungskooperationen, Internships und anderen Projekten zwischen der JKU und latein- sowie südamerikanischen Partneruniversitäten diente, erfolgten die oben genannten Ehrungen. Rektor Hagelauer und Vizerektor Roithmayr besuchten im Rahmen dieser Reise CETYS Universidad Baja California mit den Campus in Mexicali, Tijuana und Mexico City, Ensenada Tecnologico de Monterrey in Monterrey, Universidad de las America Puebla nahe Mexico City, Universidad Ricardo Palma und Universidad Technologica del Peru (beide in Lima).

Wegbereiter für die Zukunft
Latein- und Südamerika sind für die österreichische Wirtschaft bereits jetzt ein wichtiger Markt, dessen Bedeutung in Zukunft noch dramatisch steigen wird. Dieser Trend betrifft auch die JKU, die daher frühzeitig Vorkehrungen trifft, um Studierende für diesen Markt vorzubereiten. Ein weiterer Aspekt der Reise bestand auch in der Abschätzung der Sicherheitslage für unsere dortigen Studierenden.
Universidad Ricardo Palma hat die Ehrung vor allem mit den Bemühungen der Geehrten um den Ausbau der Kooperation mit Latein- und Südamerika, vor allem aber mit den Bestrebungen, die Kooperation mit Ricardo Palma weiter zu intensivieren, begründet. Eine analoge Begründung wählte auch die Universidad Technologica del Peru.

Viele Anknüpfungspunkte
In ihren Dankesreden betonten die Geehrten, dass gerade der Süd- und Lateinamerikanische Raum für Studierende der JKU von besonderer Bedeutung sei. Spanisch ist nach Englisch die am häufigsten gewählte Fremdsprache der JKU-Studierenden, was ein Austauschjahr in Süd- und Lateinamerika besonders reizvoll macht. Auf der anderen Seite ist die JKU aufgrund ihres Studienangebotes gerade für Studierende dieser Region besonders spannend. Kooperationen in Analogie zum ACT-Programm, aber auch die postgraduale Ausbildung mit unseren süd- und lateinamerikanischen Partnern sind eine Vorinvestition für die laufende oder spätere berufliche Tätigkeit. Auch in der Forschung bieten sich zwischen Süd- und Lateinamerika einerseits und der JKU andererseits interessante Möglichkeiten an. Im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich beispielsweise in der Solarenergie, in der BWL im interkulturellen Management und im juridischen Bereich etwa im “international trade law” oder im Urheberrecht. Aber auch in den Sozialwissenschaften gibt es im interkulturellen Bereich interessante Forschungsthemen.

Anpassung an Kultur des Gastgeberlandes
Zur Sicherheitslage für unsere Studierenden darf zusammengefasst werden, dass Süd- und Lateinamerika aufgrund ihrer Kultur grundsätzlich eine andere Sicherheitslage haben als Mitteleuropa – dies muss man beachten. Für unsere Studierenden besteht derzeit bei unseren Partneruniversitäten kein erhöhtes Sicherheitsrisiko, sofern sich unsere Studierenden auch der dortigen Kultur einigermaßen anpassen. Das wiederum ist nicht weiter schwierig, da sich aufgrund der ausgeprägten Gastfreundschaft rasch Freundschaften zu den einheimischen Studierenden entwickeln – ein weiterer Umstand, der einen Auslandsaufenthalt zu einem prägenden und unvergesslichen Ereignis für jeden Studierenden macht.

[Christian Savoy]

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