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Die Welt ruft: International Week an der JKU eröffnet

In einer globalisierten Welt ist es nie zu früh, den Blick auch über die Heimat hinaus zu richten. Vor allem im Wirtschaftsleben sind Kontakte und Erfahrungen im Ausland unentbehrlich. Aus diesem Grund findet auch heuer wieder von 12. bis 16. November an der JKU die International Week statt, die Studierenden die vielfältigen Möglichkeiten und Angebote zu einem oder mehreren Auslandssemestern vorstellt.

Dieses Jahr wurde mit Mag. Andrea Raffaseder eine Expertin für die Eröffnungsansprache gewonnen. Als Vorstandsmitglied der VAMED betonte sie die Bedeutung einer internationalen Ausrichtung. „Die VAMED ist in nur 30 Jahren zum Weltmarktführer bei der Konzeption und Errichtung von Gesundheitseinrichtungen aufgestiegen. Wir haben 38 Zweigstellen in 30 Ländern, sind sogar in 70 Ländern aktiv“, so Raffaseder. Die Offenheit für andere Kulturen sei bei einem solchen, weltweit tätigen Konzern unabdingbar. „Englisch ist unverzichtbar, aber nicht genug“, betonte Raffaseder. „Was ein Auslandsaufenthalt schon während des Studiums aber wirklich bringt, ist vor allem das Persönlichkeitsmerkmal der Offenheit.“

Auch privat lohnend
Die VAMED-Vorständin weiß, wovon sie spricht: „Ich war selbst am Anfang meiner Karriere für sieben Jahre in Russland, und ich habe stark davon profitiert.“ Auch privat: „Meinen Mann habe ich auch dort kennengelernt. Sie sehen: Ich habe es nie bereut, nach Russland gegangen zu sein“, schmunzelte die Managerin. Der Trend an manchen Unis, wo die Zahl der Auslandsaufenthalte von Studierenden um bis zu 50 Prozent eingebrochen ist, bezeichnete sie als „schockierend. Ich appelliere an Sie, die vielen Chancen und Angebote unbedingt zu nutzen!“

 

Auch der JKU-Vizerektor für Internationales, Prof. Friedrich Roithmayr, wies auf die Bedeutung von Auslandsaufenthalten hin. „Das ist ein strategisches Thema, das oft noch nicht ganz bei den jungen Menschen angekommen ist.“ Immerhin widersetzt sich die JKU dem negativen Trend: Im Gegensatz zu vielen anderen Unis ist hier die Zahl der ins Ausland strebenden Studierenden sogar leicht steigend.

Ehrung für hervorragende Leistungen
Den Abschluss der Eröffnungsveranstaltung bildeten mehrere Preisverleihungen. So wurden jene Studierenden mit dem Study Abroad Excellence Award ausgezeichnet, die bei ihrem Auslandsaufenthalt einen Notendurchschnitt von maximal 1,5 aufweisen konnten. Und auch die Sieger des Fotowettbewerbs für Studierende und MitarbeiterInnen im Ausland wurden gekürt.

Die Fotoausstellung ist noch bis Freitag in Halle A zu besichtigen. Außerdem kann man auch noch für sein Lieblingsfoto voten - schließlich ist der Publikumspreis noch nicht vergeben!

[Christian Savoy]

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