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Projekt "MiT-JiP Mädchen in die Technik – Jungen in die Pädagogik"

MiT-JiP Mädchen in die Technik
Am 3. Juni 2014 trafen sich rund 50 Teilnehmer/innen dieser grenzüberschreitenden Bildungsinitiative zu einem Netzwerktreffen im Schloss Neuhaus am Inn (Bayern). Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, Synergien genutzt und neue Ideen entwickelt.

Das Projekt „MiT-JiP Mädchen in die Technik – Jungen in die Pädagogik“ wird von der Abteilung Gleichstellungspolitik der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz in Kooperation mit dem Frauenbüro der Universität Passau durchgeführt. Es findet im Rahmen des Programms „INTERREG Bayern-Österreich 2007-2013“ statt und wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
„Mit der Interessensförderung im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich speziell bei Mädchen kann man gar nicht früh genug beginnen. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt dabei die Vernetzung der Schule als Ausbildungsinstitution mit Partnerinnen und Partnern aus der Wirtschaft“, so Dr.in Margit Waid, die Initiatorin des MiT-JiP-Projekts und Leiterin der Abteilung Gleichstellungspolitik an der JKU.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Projektziele und Projektregionen

Das Projekt startete im Juni 2013 und dauert noch bis 21. November 2014 (Abschlussveranstaltung an der JKU). Diese breit angelegte Initiative vereinigt Vertreter/innen aus Oberösterreich und Bayern aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen und möchte so einen größtmöglichen und nachhaltigen Multiplikatoreffekt sicherstellen: Vertreter/nnen aus Politik, Wirtschaft, Bildungseinrichtungen, Behörden, Interessenvertretungen, Schulleiter/innen sowie Pädagoginnen und Pädagogen ziehen gemeinsam an einem Strang. Ziel ist es, bereits in der Grund- bzw. Volksschule die Interessen von Mädchen und Jungen geschlechterunabhängig zu fördern, Geschlechterstereotype aufzubrechen und dadurch die Erweiterung der späteren Berufs- und Studienwahl beider Geschlechter zu fördern. Die Lehrkräfte und Schulleiter/innen aus Grund- bzw. Volksschulen aus den 9 Projektregionen in Oberösterreich und Niederbayern wirken dabei als „role models“ und setzen die in den projektbegleitenden Weiterbildungsveranstaltungen gewonnenen Erkenntnisse und Inhalte in ihrem Unterricht und ihrer Arbeit mit den Schulkindern um.

9 Projektregionen in Oberösterreich und Niederbayern

Folgende neun Projektregionen wurden gebildet: Fünf politische Bezirke in Oberösterreich (Braunau, Schärding, Rohrbach, Ried im Innkreis und Linz-Stadt) sowie vier Landkreise in Niederbayern (Freyung-Grafenau, Stadt Passau, Landkreis Passau und Rottal-Inn).
In Oberösterreich machen die Europaschule (Grundstufe), die Diesterwegschule (beide Bezirk Linz Stadt), die Integrationsvolksschule Münzkirchen (Bezirk Schärding), die VS Ranshofen (Bezirk Braunau), die VS St. Ulrich im Mühlkreis (Bezirk Rohrbach) und die VS Ort im Innkreis (Bezirk Ried) mit.

Nähere Infos zum Projekt MiT-JiP entnehmen Sie bitte dem beigefügten Folder (pdf) oder der Website www.jku.at/StGP/MiT-JiP.

Kontakt:
Johannes Kepler Universität Linz
Abteilung Gleichstellungspolitik
Mag.a Sandra Nuspl, PMML (Projektleiterin)
+43 732-2468-3029
MiT-JiP(/\t)jku.at

Foto_Projektteam MiT-JiP
v.l.n.r. Mag.a Susanne Kaufmann (Abt. Gleichstellungspolitik, JKU; Projektkoordination MiT-JiP seitens JKU), Mag.a Sandra Nuspl, PMML (Stv. Leitung Abt. Gleichstellungspolitik, JKU; Projektleitung MiT-JiP seitens JKU, Prof.in Dr.in Karla Müller (Frauenbeauftragte Universität Passau; Projektleiterin MiT-JiP seitens Uni Passau), Dr.in Claudia Krell (Leiterin Frauenbüro Uni Passau), Heidi Heigl (Technik f. Kinder e.V. Deggendorf- ist nicht Mitglied des Projektteams), Dr.in Margit Waid (Leitung Abt. Gleichstellungspolitik, JKU; Initiatorin des MiT-JiP-Projekts), Schulleiterin Astrid Schmid (Maria Ward Realschule Neuhaus am Inn), Jan Schriever, M.A. (Uni Passau), Michael Mendyka (Projektkoordinator MiT-JiP seitens Uni Passau), Cornelia Anderl, B.A. (Stv. Leitung Frauenreferat Land OÖ; ist nicht Mitglied des Projektteams), Petra Pfeffer (Projektassistentin MiT-JiP seitens Uni Passau)

[Jonathan Mittermair]