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Gleich zwei JKU-Forscher im Ranking der weltweit meistzitierten WissenschafterInnen

Sariciftci, Scharber
Eine große Anerkennung für die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz: Im Reuters-Ranking der weltweit meistzitierten WissenschafterInnen finden sich gleich zwei JKU-Forscher. Sowohl Prof. Niyazi Serdar Sariciftci (Institut für Organische Solarzellen LIOS) als auch Ass.Prof. Markus Clark Scharber (Institut für Physikalische Chemie) wurden unter die 3.200 international einflussreichsten Forschungspersönlichkeiten gereiht.

Die Liste des Nachrichten- und Datenkonzerns Thomson Reuters berücksichtigte dabei die Zitierungen der WissenschafterInnen in Publikationen von 2002 bis 2012. Um auch die wissenschaftliche Relevanz zu berücksichtigen, zählt neben der Zahl der Publikationen in Fachzeitschriften auch die Häufigkeit, mit der diese Arbeiten von FachkollegInnen zitiert wurden. Prof. Sariciftci und Ass.Prof. Scharber sind damit zwei von nur 20 österreichischen WissenschafterInnen, die den Sprung in dieses Ranking geschafft haben.
„An der JKU findet Spitzenforschung statt – das wird durch diese Liste bestätigt. Ich bin froh, hier tätig zu sein“, freut sich Prof. Sariciftci. Und auch Ass.Prof. Scharber sieht die Forschungsinfrastruktur und die internationalen Verbindungen der JKU als Erfolgsrezept. „Obwohl sie jung ist, hat sich die JKU bereits einen hervorragenden Ruf weit über die Grenzen Österreichs hinaus erworben“, so der Physiker.

Zu den Personen:

Niyazi Serdar Sariciftci, geboren 1961 in Anatolien, besuchte das österreichische St.-Georgs-Kolleg in Istanbul. Er studierte Physik an der Uni Wien, forschte beim späteren Chemie-Nobelpreisträger Alan Heeger an der University of California, Santa Barbara, und hat seit 1996 den Lehrstuhl für Physikalische Chemie an der JKU inne. Dort gründete er das Linzer Institut für organische Solarzellen (LIOS), das weltweit zu den führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der organischen Solarzellen zählt. Forschungs¬schwerpunkt ist die Photophysik und Photochemie organischer Halbleiter. Für seine Arbeit wurde Sariciftci 2012 der Wittgenstein-Preis, der wichtigste Wissenschaftspreis Österreichs, verliehen.

Markus Clark Scharber wurde 1971 in Salzburg geboren und studierte Technische Physik an der JKU. An der Napier University in Edinburgh (Schottland) erhielt er zudem den 1st class Bachelor of Science Honours Degree in „Applied Physics and Microcomputing“. Bis 2007 war er bei der Konarka Austria Foschungs- und Entwicklungs-GmbH für das Innovationsmanagement von Konarka USA und Konarka Europa verwantwortlich. Seit Oktober 2009 ist Scharber Lektor am Institut für Physikalische Chemie an der JKU.

Bild v.l.: Prof. Serdar Sariciftci, Prof. Markus Clark Scharber

[Christian Savoy]