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Voller Einsatz: Mit dem Rad 2000 Kilometer zur Wissenschaftstagung

Ehepaar Kerschner
em. Univ.Prof. Kerschner referierte am 3. Juli 2014 auf Einladung der IUCN-AEL (IUCN Academy of Environmental Law) im Rahmen des weltweiten Umweltkongresses, des 12th Annual IUCN-AEL Colloquium 2014 an der Rovira i Virgili University in Tarragona (Spanien) zum Generalthema „Energy for a fair society on a safe planet“. Das Besondere daran: Prof. Kerschner reiste – entsprechend dem Motto der Tagung – gemeinsam mit seiner Gattin Irmgard per Fahrrad an, was ihm nach seinem Vortrag große Bewunderung einbrachte und auch Gesprächsthema dieses Konferenztages war.

Die Motivation des Ehepaars Kerschner war es, Tarragona aus eigener Kraft zu erreichen. Energiewende und Klimawechsel seien die größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, die unbedingt eine Änderung des menschlichen Verhaltens erforderten. Dabei sei Suffizienz das entscheidende Schlüsselwort. Prof. Kerschner und seine Gattin demonstrierten eindrucksvoll, dass man den Klimawechsel vermeiden kann, wenn man nur will. Die Energiewende sei möglich, auch wenn es eine sehr lange Reise sei, die aus vielen kleinen Schritten bestehe. Dasselbe galt für die Radreise des Ehepaars Kerschner. Die beiden waren mit ihren Fahrrädern (mitsamt dem gesamten Gepäck) im Juni 2014 etwa vier Wochen unterwegs. Die 2000-KM-Route führte durch Österreich, Deutschland, die Schweiz, Frankreich und Spanien - und das bis zu 1000 Meter über dem Meeresspiegel.

[Christian Savoy]