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Einfluss durch Kompetenz: Prof. Schneider ist einflussreichster Ökonom

Prof. Schneider
Er nimmt sich der Themen an, die gerne totgeschwiegen werden: Prof. Friedrich Schneider vom Institut für Volkswirtschaftslehre der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist Experte für kaum erforschte Bereiche wie Korruption und Schwarzarbeit. Seine kritischen Analysen sorgen immer wieder für Aufsehen: Ein umfangreich erstelltes Ranking der „Presse“ gemeinsam mit der renommierten „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und der „NZZ“ sieht Prof. Schneider sogar als einflussreichsten ÖkonomInnen Österreichs. Im deutschsprachigen Raum ist Prof. Schneider auf Platz 7 gereiht – gegenüber dem Vorjahr eine Verbesserung um 16 Plätze.

Mit seinen Warnungen ist Prof. Schneider oft unbequem, seine Botschaft aber wird gehört. So kritisiert er eingefahrene Strukturen in Politik und Wirtschaft, fordert neue Wege bei Sozialpartnerschaft und im Umgang mit Schwarzarbeit. Und er zeigt Lösungswege auf. „Wir sind auf einem gefährlichen Weg, die Politik ignoriert da viele Missstände", sieht Prof. Schneider massiven Handlungsbedarf. Allein beim Mehrwertsteuer-Betrug gingen dem Staat rund 800 Millionen Euro jährlich verloren – „hier könnte man mit überschaubarem Aufwand massiv Geld für den Staat einbringen.“ Über den Erfolg bei dem Ranking freut sich Schneider nur bedingt. „Es ist natürlich eine hohe Anerkennung für meine Arbeit und auch für die Kompetenz und Bedeutung des Instituts für VWL an der JKU. Aber ich würde mich freuen, wenn ich gerade bei diesen sensiblen Themen mehr ‚Konkurrenz‘ durch andere ForscherInnen hätte.“

Praktische Bedeutung bewertet
Bewertet wurde bei der Erstellung des Rankings die Resonanz, die ÖkonomInnen sowohl in den Medien, aber auch in Politik und Forschung hervorrufen. Mit 352 Punkten in der Gesamtwertung des Rankings ist Prof. Schneider nicht nur auf Platz 7 im deutschsprachigen Raum, sondern auch der einzige Österreicher unter den ersten 50.

[Christian Savoy]