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Webwissenschaften-Studierende als zukünftige NachwuchswissenschafterInnen

Studierende
Studierende der Webwissenschaften nutzen mit Unterstützung ihrer Lehrenden die Möglichkeit, im Rahmen und außerhalb der Lehrveranstaltungen gemeinsam wissenschaftlich zu arbeiten, Beiträge zu publizieren und in der wissenschaftlichen Community Fuß zu fassen. Ihre Beiträge fanden bereits Beachtung auf internationalen Fach- und Studentenkonferenzen.

Thomas Gegenhuber, Lehrveranstaltungsleiter des Kurses „Webbasierte Innovation“, hat in Zusammenarbeit mit Stefan Etzelstorfer, Webwissenschafts-Student Philipp Allerstorfer (Web-Business) und Forscherinnen der Ryerson University in Toronto einen Beitrag zur „Role of Organizational Design in Local Open Government“ verfasst. Der Beitrag untersuchte die Frage, wie die Applikation Schau.auf.Linz in die öffentliche Verwaltung integriert wurde. Die mobile und webbasierte Anwendung Schau.auf.Linz ermöglicht der Stadt Linz sogenanntes Citizen Sourcing: BürgerInnen können Mängel im öffentlichen Raum einfach melden und die Stadtverwaltung auf diese mit Geodaten versehenen Meldungen zugreifen und bearbeiten.
Der Beitrag wurde im Rahmen der Collective Intelligence Conference 2014 (http://collective.mech.northwestern.edu) als Poster am Massachusetts Institute of Technology (MIT) präsentiert und als Konferenzbeitrag publiziert (http://humancomputation.com/ci2014/papers/Active%20Papers%5CPaper%2038.pdf).

Best ICT Paper bei Studentenkonferenz
Ein weiteres wissenschaftliches Projekt wurde im Zuge des interdisziplinären Projektpraktikums von Philipp Allerstorfer gemeinsam mit Studienkollegin Bianca Haun (Social Web) und Unterstützung der Projektgruppe PlanetLinz umgesetzt. Dazu wurden verschiedene innovative Konzepte mit on- und offline Elementen zum Thema Stadterlebnis konzipiert und analysiert. Anschließend wurden diese in Fokusgruppen analysiert, evaluiert und auf Basis der gesammelten Ergebnisse weiterentwickelt. Dieser Prozess wurde in einem Beitrag zur Studentenkonferenz ISCONTOUR wissenschaftlich aufbereitet, im Konferenzband „Tourism Research Perspectives“ publiziert und als „Best ICT Paper“ ausgezeichnet.
Die Studierenden Bianca Haun und Philipp Allerstorfer sehen in diesen Arbeiten „spannende und lehrreiche Erfahrungen, sowie einen wichtigen Schritt zu einer möglichen weiteren wissenschaftlichen Laufbahn“. Für Thomas Gegenhuber, Mitarbeiter am Institut für Organisation und Globale Managementstudien, „ist die Förderung junger Talente und die gemeinsame, interdisziplinäre Forschung wichtiger Bestandteil der Webwissenschaften“.


Foto: Bianca Haun und Philipp Allerstorfer

[Thomas Gegenhuber]