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COMET K-Projekt "imPACts" eröffnet

Eröffnung imPACts_13.10.2014_Credit_Roland Pelzl_cityfoto_honorarfrei
Am 1. September 2014 startete das COMET K-Projekt „imPACts“, das nun am 13. Oktober an der JKU Linz offiziell eröffnet wurde. „imPACt“ ist ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt für Prozessanalytik, geleitet von der RECENDT GmbH. Es verfügt über eine Laufzeit von 4 Jahren (bis 31.08.2018) und ein Budget von 6,7 Mio. Euro. Beteiligt sind 19 Partner: 11 Unternehmen und 8 wissenschaftliche Partner, darunter drei Institute der JKU.

An der Eröffnungsfeier nahmen rund 80 Gäste teil, darunter zahlreiche VertreterInnen der Partner und Fördergeber sowie VertreterInnen aus Politik und Wirtschaft.

Stärkung des Industriestandorts Österreich
„imPACts“ ist ein Projekt des „Österreichischen Forschungsnetzwerks für Prozessanalytik“ (PAC). Dieses hat sich im Rahmen des Vorgänger-Projekts „PAC“ (Process Analytical Chemistry) geformt. Der Projekttitel „imPACts“ steht für „Industrial Methods for Process Analytical Chemistry – From Measurement Technologies to Information Systems“.
„Im K-Projekt ‚imPACts“ arbeiten zahlreiche renommierte Forschungseinrichtungen mit international tätigen Industrieunternehmen zusammen, um neue prozessanalytische Messtechniken zur Optimierung von Produktionsprozessen zu entwickeln. Ziel ist es, chemische und biochemische Prozesse zuverlässig zu analysieren, genau zu verstehen und zielgerichtet zu verbessern“, betont Gabriele Anderst-Kotsis, JKU-Vizerektorin für Forschung.
„Prozessanalytik hilft Unternehmen, die Kosten für Prozesszeiten, Rohstoffe und Energie zu reduzieren und trägt somit zur Absicherung und Stärkung der Konkurrenzfähigkeit am Industriestandort Österreich bei“, so Dipl.-Ing. Robert Holzer, „imPACt“-Konsortialführer von der RECENDT GmbH.

2,7 Mio. Euro Forschungsmittel für die JKU
imPACts ist ein K-Projekt im Kompetenzzentren-Programm COMET (Competence Centres for Excellent Technologies) der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, gefördert von BMVIT, BMWFW, Land Oberösterreich und Land Niederösterreich. Das Gesamtbudget von „imPACts“ beträgt 6,7 Mio. Euro (davon 3,7 Mio. Unternehmensbeiträge und 3 Mio. Fördermittel). Ein Teil der Unternehmensbeiträge bleibt direkt in den Unternehmen, da diese Leistungen in Form von z.B. Arbeitszeit oder Maschinennutzung erbringen.
Das reine Forschungsbudget beträgt somit 4,5 Mio. Euro. Davon erhalten die drei beteiligten JKU-Institute 22 Prozent (Institut für angewandte Physik, Institut für Mikroelektronik und Mikrosensorik, Department of Knowledge-Based Mathematical Systems/Fuzzy Logic Labor Linz-Hagenberg). Berücksichtigt man auch jene Mittel, welche auf die JKU-Beteiligungen RECEND, Wood K plus und SCCH entfallen, erhält die JKU sogar 60 Prozent (2,7 Mio. Euro).
„Die Bewilligung des K-Projekts ‚imPACts“ bestätigt die gute Performance der JKU im COMET-Förderprogramm und dass es uns sehr gut gelingt, kompetitiv nationale Forschungsmittel einzuwerben. Erfreulich ist auch, dass bei diesem 5. COMET-Call das Konsortium mit dem Institut für angewandte Physik sogar um ein drittes JKU-Institut erweitert werden konnte. Damit ist eine noch breitere interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Projektpartner gewährleistet“, freut sich JKU-Vizerektorin Anderst-Kotsis.


Übersicht über alle COMET JKU-Beteiligungen: www.jku.at/content/e263/e16265/e16246/e125687

Infos zum Forschungsnetzwerk „PAC“: www.k-pac.at

Bildtext: Eröffnung des K-Projekts „imPACts“ (v. li.): RECENDT-Geschäftsführer Peter Burgholzer, Prof. Bernhard Lendl (TU Wien), UAR-Geschäftsführer Wilfried Enzenhofer, OMV-Innovationsmanager Walter Böhme, Forschungs-Landesrätin Doris Hummer, JKU-Vizerektorin für Forschung Gabriele Anderst-Kotsis, Prof. Anton Friedl (TU Wien), wissenschaftlicher Leiter „imPACts“ Markus Brandstetter und „imPACts“-Konsortialführer Robert Holzer

Credit: Roland Pelzl/cityfoto, honorarfrei

[Jonathan Mittermair]