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JKU-Forschung: Bundesministerin ehrt Prof. Weichselbaumer

Prof. Weichselbaumer
Am Mittwoch, 15. Oktober 2014, wurde Prof. Doris Weichselbaumer, Vorständin des Instituts für Frauen- und Geschlechterforschung an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz, von der Bundesministerin für Bildung und Frauen, Gabriele Heinisch-Hosek, der Käthe Leichter-Preis 2014 verliehen.

Prof. Weichselbaumer nahm den Staatspreis für Frauenforschung, Genderforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt im Rahmen eines feierlichen Festakts im Bildungs- und Frauenministerium in Wien entgegen. In ihrer Laudatio lobte Ministerin Heinisch-Hosek die Bedeutung von Prof. Weichselbaumers Forschung. „Seit Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere hat sie sich um die Weiterentwicklung der feministischen Ökonomie verdient gemacht“, so die Ministerin. Weichselbaumers Arbeit sei „ein Weckruf, Benachteiligungen auf allen Ebenen zu beseitigen“.

Zur Person
Prof. Weichselbaumer ist seit 2013 Vorständin des Instituts für Frauen und Geschlechterforschung an der JKU. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt bei den verschiedenen Formen der Diskriminierung am Arbeitsmarkt. Über die geschlechtsspezifische Diskriminierung hinaus beschäftigt sich Weichselbaumer auch mit Benachteiligungen aufgrund der sexuellen Orientierung, der Religion oder der ethnischen Zugehörigkeit.

[Christian Savoy]