Seitenbereiche:



Menü des aktuellen Bereichs:

Zusatzinformationen:

JKU-Fangemeinde auf Facebook

Werde JKU-Fan auf Facebook!

Werde JKU-Fan auf Facebook! ...  mehr zu JKU-Fangemeinde auf Facebook (Titel)

Social Media


Positionsanzeige:

Inhalt:

Abschluss MiT-JiP Mädchen in die Technik – Jungen in Pädagogik

v.li. Nuspl (JKU), Thallner (LSR), Waid (JKU), Nagl (LSR), Anderst-Kotsis (JKU)
Am Freitag, 21. November 2014 fand an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz die Abschlussveranstaltung des Projekts „MiT-JiP Mädchen in die Technik – Jungen in die Pädagogik“ statt. Das Projekt dauerte rund eineinhalb Jahre (Juni 2013 – Dezember 2014) und wurde von der Abteilung Gleichstellungspolitik der JKU in Kooperation mit dem Frauenbüro der Universität Passau durchgeführt. Es fand im Rahmen des EU-Programms „INTERREG Bayern-Österreich 2007-2013“ statt.

Rund 50 Gäste aus dem Bildungswesen, Politik und Wirtschaft trafen sich an der JKU zum Rückblick, zum Erfahrungsaustausch und zur Entwicklung neuer Ideen. Mit dabei waren u.a. JKU-Vizerektorin für Forschung Gabriele Anderst-Kotsis, Prof. Tomas Sauer (Leiter des Transferzentrums der Universität Passau), Prof.in Manuela Möller (Frauenbeauftragte Universität Passau) und Nationalratsabgeordnete Claudia Durchschlag. Den Festvortrag hielt Dr.in Margit Waid (Leiterin der Abteilung Gleichstellungspolitik der JKU) zum Thema „Feuerwehrfrau trifft Kindergärtner – Erfolgsgeschichten aus der Zukunft des Jahres 2037“. Über die Erfolge und Ergebnisse des Projekts referierten die beiden ProjektkoordinatorInnen Mag.a Susanne Kaufmann (JKU) und Michael Mendyka (Uni Passau). Höhepunkt war die Verleihung der Zertifikate an die TeilnehmerInnen. Durch die Veranstaltung führte die Projektleiterin seitens der JKU, Mag.a Sandra Nuspl.

Ziel: Interessen geschlechterunabhängig fördern
Ziel des vor über einem Jahr gestarteten MiT-JiP-Projekts ist es, bereits in der Grundschule die Interessen von Mädchen und Jungen geschlechterunabhängig zu fördern, Geschlechterstereotype aufzubrechen und dadurch die Erweiterung der späteren Berufs- und Studienwahl beider Geschlechter zu fördern.
Die Lehrkräfte aus den Grund- bzw. Volksschulen aus den neun Projektregionen in Oberösterreich (Bezirke Schärding, Braunau, Ried im Innkreis, Rohrbach, Linz Stadt) und Niederbayern (Stadt Passau; Landkreis Passau, Freyung-Grafenau, Rottal-Inn), wirken dabei als „role models“ und MultiplikatorInnen und setzen die in den projektbegleitenden Weiterbildungsveranstaltungen gewonnenen Erkenntnisse und Inhalte in ihrem Unterricht und ihrer Arbeit mit den Schulkindern um.

Weitere Infos zum Projekt MiT-JiP: www.jku.at/StGP/MiT-JiP

Bildbeschriftung: v. li. Mag.a Sandra Nuspl (MiT-JiP Projektleiterin, JKU), Annemarie Thallner (Fachinspektorin, Landesschulrat für OÖ), Dr.in Margit Waid (Leiterin der Abteilung Gleichstellungspolitik der JKU), Mag. Wilfried Nagl (Landesschulinspektor, LSR OÖ), Prof.in Gabriele Anderst-Kotsis (Vizerektorin für Forschung, JKU)
Credit: JKU, honorarfrei

PA JKU MiT-JiP_Abschluss_24.11.2014 (421KB)
01_Mit-JiP (991KB)

[Jonathan Mittermair]