Seitenbereiche:



Menü des aktuellen Bereichs:

Zusatzinformationen:

JKU-Fangemeinde auf Facebook

Werde JKU-Fan auf Facebook!

Werde JKU-Fan auf Facebook! ...  mehr zu JKU-Fangemeinde auf Facebook (Titel)

Social Media


Positionsanzeige:

Inhalt:

Verleihung der „JKU goes gender“- Preise und Stipendien

Verleihung der „JKU goes gender“- Preise und Stipendien
Im Rahmen von „JKU goes gender“ verlieh die JKU bereits zum achten Mal Preise und Stipendien an den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs. Ziel dieser Profilbildungsmaßnahme ist es, hervorragende Arbeiten zu würdigen und gleichzeitig den weiblichen Forschungsnachwuchs zu fördern.

Drei Nachwuchswissenschafterinnen freuten sich dieses Mal über Preise und Stipendien für ihre Dissertation mit Gender-Bezug bzw. ihre Habilitationsprojekte. Die offizielle Verleihung fand im Unicenter im Beisein von Vizerektorin Gabriele Anderst-Kotsis statt, die die Begrüßungsworte sprach und die Bedeutung der Förderung wissenschaftlicher Karrieren, insbesondere für Frauen, hervorhob. Spannend ging es danach weiter mit der Keynote „Ich bin anders: Frauenkarrieren in der Wissenschaft“, in der Prof. Sabine Theresia Köszegi vom Institut für Managementwissenschaften, Arbeitswissenschaft und Organisation an der Technischen Universität Wien eindrucksvoll betonte, dass für Universitäten Frauenförderung unerlässlich sei, um alle vorhandenen Potenziale ausschöpfen zu können.

Hervorragende Arbeiten

Höhepunkt des Abends war die Verleihung der Preise und Stipendien durch VR Anderst-Kotsis und der Leiterin der Abteilung Gleichstellungspolitik, Dr. Margit Waid. Einen Preis für ihre hervorragende Dissertation „Der Einfluss des Mathematikunterrichts
auf das Schulwahlverhalten nach der 8. Schulstufe aus Genderperspektive“ im Wert von 2.000 Euro erhielt Dr. Marlene Hack. Diese Arbeit zeichnete sich vor allem durch ihren praxisrelevanten Gender-Bezug aus und wurde von Prof. Jürgen Maaß vom Institut für Didaktik der Mathematik betreut. Dieser sprach auch die Laudatio.

Frauen auf Expedition

Ein Habilitationsstipendium für den Zeitraum von 12 Monaten zur Erarbeitung oder Fertigstellung einer Habilitationsschrift erhielt Ass.Prof. Martina Gugglberger für ihr Habilitationsprojekt „A woman’s place is on top“ - Frauenexpeditionen in den Himalaya seit 1950: eine Geschlechtergeschichte des Alpinismus. Ihr Laudator war Prof. Marcus Gräser vom Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte. Für ihr Habilitationsprojekt „Sozialpolitik – die Herstellung einer gesellschaftlichen Ordnung“ wurde Univ.Ass.Bettina Leibetseder das zweite zu vergebende Habiliationsstipendium verliehen. Die Laudatio hielt Prof. Evelyn Schuster.
Wie schon bei vergangenen Preisverleihungen gaben Luidmila Beladzed am Cymbal und Rainer Falk an der Gitarre diesem Abend eine besonders festliche Note. Durch die Veranstaltung führte Mag. Sandra Nuspl, PMML von der Abteilung Gleichstellungspolitik.

v.l.: Margit Waid, Gabriele Anderst-Kotsis, Bettina Leibetseder, Evelyn Schuster, Marlene Hack, Jürgen Maaß, Martina Gugglberger, Marcus Gräser

[Christian Savoy]