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Prof. Knör ist "Oberösterreicher des Jahres 2014"

Prof. Günther Knör©Robert Maybach
Prof. Günter Knör, Vorstand des Instituts für Anorganische Chemie und Leiter des Photochemiezentrums, wurde zum „Oberösterreicher des Jahres 2014“ in der Kategorie „Wissenschaft und Gesellschaft“ gewählt. Den zweiten Platz belegte mit Dr.in Manuela Macedonia (Institut für Wirtschaftsinformatik – Information Engineering) ebenfalls eine Wissenschafterin der JKU. Prof. Friedrich Schneider vom Institut für Volkswirtschaft wurde vierter.

Fast 51.000 Stimmen wurden in den vergangenen Wochen auf nachrichten.at bei der von den Oberösterreichischen Nachrichten und Life Radio veranstalteten Wahl der Oberösterreicher des Jahres 2014 abgegeben. In fünf Kategorien waren jene Menschen nominiert, die im vergangen Jahr Besonderes geleistet haben.

Hier geht’s zum Ergebnis der Wahl: www.nachrichten.at/oberoesterreich/Das-sind-die-Oberoesterreicher-des-Jahres-2014;art4,1618134

Erfindung des künstlichen Blattes
Prof. Knör hat 2014 Technikgeschichte geschrieben, indem er das künstliche Blatt entwickelte: Ihm und seinem Team ist es gelungen, den mit Abstand wichtigsten Prozess auf der Erde, die Photosynthese, im Labor nachzubauen. Allein mit Licht, Co2, Farbstoffen und Katalysatoren lässt sich mit seinem System Treibstoff herstellen – derzeit noch im Labormaßstab, jedoch mit einem doppelt so hohem Wirkungsgrad und stabiler als es in der Natur passiert. Mehr Infos unter: www.jku.at/content/e213/e63/e58/e57?apath=e32681/e225072/e254350/e254844

Oberösterreicher des Jahres 2014_OOEN_24.01.2015_Seite_32 (482KB)
Prof. Günther Knör©Robert Maybach (1.6 MB)
Dr. Manuela Macedonia©cityfoto.at (2.9 MB)
Prof. Friedrich Schneider©JKU (342KB)

[Jonathan Mittermair]