Seitenbereiche:



Menü des aktuellen Bereichs:

Zusatzinformationen:

JKU-Fangemeinde auf Facebook

Werde JKU-Fan auf Facebook!

Werde JKU-Fan auf Facebook! ...  mehr zu JKU-Fangemeinde auf Facebook (Titel)

Social Media


Positionsanzeige:

Inhalt:

Java-Software von Oracle mit Know-how der JKU läuft weltweit auf 3 Milliarden Geräten

Prof. Hanspeter Mössenböck_Credit JKU
Das Institut für Systemsoftware der JKU unter der Leitung von Prof. Hanspeter Mössenböck forscht seit 15 Jahren mit dem US-Technologiekonzern „Oracle“ an neuen Techniken der dynamischen Compilation (Übersetzung von Programmen in Binärcode). Oracle ist die treibende Kraft hinter der Java-Technologie, einer Software-Plattform, die auf mehr als 3 Milliarden Geräten - Computern, Handys, Steuerungsgeräten (z.B. in Autos), etc. - weltweit installiert ist.

„Oracle Lab“ an der JKU ist das größte in Europa und das einzige in Österreich
Oracle betreibt an der JKU seit mehreren Jahren eine Zweigstelle seiner Forschungsabteilung „Oracle Labs“. Sieben Mitarbeiter von Oracle Labs forschen hier gemeinsam mit sieben DoktorandInnen und studentischen MitarbeiterInnen der JKU-Informatik. Dies ist somit die größte Zweigstelle von Oracle Labs in Europa und die einzige in Österreich. "Wir schätzen die guten Arbeitsbedingungen an der JKU sowie vor allem die hervorragende Qualität der hiesigen Studierenden und DoktorandInnen, mit denen wir gemeinsam unsere Forschungen betreiben“, sagt Dr. Christian Wirth, Leiter von Oracle Labs Austria.

Software mit Turbo-Effekt
„Normalerweise hat man das Gefühl, dass Software mit der Zeit immer langsamer wird. Am Fachbereich Informatik der JKU arbeiten jedoch Forscher zusammen mit dem US-Technologieunternehmen Oracle daran, Programme im Gegenteil immer schneller zu machen, je länger sie laufen“, erklärt Prof. Mössenböck. Dieser "Turbo-Effekt" beruht auf dynamischen und optimistischen Optimierungen, an denen in Linz geforscht wird.

1.000 Informatik-Studierende an der JKU
Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz war die erste österreichische Universität, die 1969 ein Informatik-Studium einführte. Heute ist die Informatik mit rund 1.000 Studierenden und 28 Professuren der größte Fachbereich der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der JKU und bietet es eine fundierte Ausbildung in allen Bereichen der IT.
Die JKU bietet das Bachelorstudium „Informatik“ (6 Semester) und das Masterstudium „Computer Science“ (4 Semester) mit 5 Schwerpunkten an: Computational Engineering, Intelligent Information Systems, Networks and Security, Pervasive Computing, Software Engineering.
Der Informatik-Master wird vollständig in Englisch angeboten. Darüber hinaus gibt es ein Doktoratsstudium, die interdisziplinären Studiengänge „Bioinformatics“ und „Webwissenschaften“ sowie das Lehramtsstudium Informatik.

Nähere Infos zum Informatik-Studium, Fachbereich-Informatik und den Informatik-Instituten:
http://www.jku.at/content/e213/e88/e15867/e15854
http://cs.jku.at/teaching/prospective/de/general.html

Foto: Prof. Hanspeter Mössenböck, Vorstand des Instituts für Systemsoftware der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz
Credit: JKU, honorarfrei

PA_JKU_Oracle Lab_24.022015 (29KB)
Prof. Hanspeter Mössenböck_Credit JKU (787KB)

[Jonathan Mittermair]