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JKU-Studie „Schwangerschaft und Geburt“

JKU-Studie_Schwangerschaft und Geburt_24.02.2015_Credit OOEGKK
Die OÖ Gebietskrankenkasse präsentierte heute die Studie „Schwangerschaft und Geburt“, die von Dr. Anna Maria Dieplinger und ihrer Arbeitsgruppe für Sozial- und Gesundheitsforschung des Instituts für Gesellschafts- und Sozialpolitik der JKU in Zusammenarbeit mit dem Institut für klinische Epidemiolgoie der Tilak Innsbruck verfasst wurde.

Was Eltern brauchen
Drei Viertel der Frauen ist nach der Geburt ihres Kindes vom Baby Blues betroffen. Etwa jede zehnte leidet unter einer schweren postnatalen Depression. Junge Eltern brauchen Hilfe und Unterstützung, um sich in ihrer neuen Lebens-situation von Anfang an gut zurecht zu finden.

Die neue Studie der JKU ist ein erstmaliger sozialwissenschaftlicher Gesundheitsbericht zu Schwangerschaft und Geburt. Für diese Studie zur Versorgungssituation in Oberösterreich wurden insgesamt 70 Interviews geführt. 30 Fachleute und 40 betroffene Frauen wurden ausführlich befragt. „Wir setzen auf wissenschaftliche Expertise bei unseren Angeboten. Die Ergebnisse dieser Studie sind auch für unsere `… von Anfang an!`-Angebote richtungsweisend“, so OÖGKK-Direktorin Dr.in Andrea Wesenauer.

„Zu einer guten medizinischen Betreuung von Frauen in der Schwangerschaft, bei der Geburt und auch in den Wochen und Monaten danach gehört eine ganzheitliche Betrachtung einer nachhaltigen Versorgung. Der gesundheitliche Versorgungsstandard in Oberösterreich ist hoch. In der Studie geht es uns darum, notwendige und vorhandene Angebote zielgerichteter auszugestalten und zu fragen, was brauchen die Menschen wirklich“, erklärt Dr.in Anna Maria Dieplinger

Nähere Infos bei OÖ Gebietskrankenkasse: http://bit.ly/1Lz2Z7z

sowie in der nachfolgenden Pressekonferenz-Unterlage.

Foto: Dr.in Andrea Wesenauer (OÖGKK-Direktorin), Dr.in Anna Maria Dieplinger (JKU-Gesundheitssoziologin), Albert Maringer (OÖGKK-Obmann); Credit: OÖGKK

7-2015 pk schwangerschaft und geburt_24.02.15 (89KB)
JKU-Studie_Schwangerschaft und Geburt_24.02.2015_Credit OOEGKK (1.9 MB)

[Jonathan Mittermair]