Seitenbereiche:



Menü des aktuellen Bereichs:

Zusatzinformationen:

JKU-Fangemeinde auf Facebook

Werde JKU-Fan auf Facebook!

Werde JKU-Fan auf Facebook! ...  mehr zu JKU-Fangemeinde auf Facebook (Titel)

Social Media


Positionsanzeige:

Inhalt:

Kooperation mit Verein KADA fördert Spitzensportler

KADA_JKU_Kooperation_04.03.15_1
Anfang März 2015 unterzeichneten die JKU und der Verein KADA (Karriere Danach) eine Kooperationsvereinbarung. Vizerektor für Lehre Prof. Herbert Kalb und KADA-Geschäftsführerin Roswitha Stadlober trafen zu diesem Zweck am JKU-Campus zusammen. Die bereits bestehende Kooperation mit dem Zentrum für Fernstudien Österreich der JKU wurde nun auf die gesamte JKU ausgedehnt. Neben dem Studienangebot der Fernuniversität Hagen wird die KADA somit auch das gesamte Studienangebot der JKU vermitteln.

Seitens der JKU fungiert SOWI-Dekan Prof. Johann Bacher als zentraler Koordinator der Zusammenarbeit mit KADA. Dekan Bacher unterstützt die AthletInnen im Bedarfsfall, insbesondere in den Bereichen „Studienorganisation“ und „Problemlösung und Vermittlung“.

Was ist KADA?

Die Organisation KADA fördert österreichischen Spitzensport mit sozialer Verantwortung. Das maßgeschneiderte Angebot ermöglicht Hochleistungssportlern die Entwicklung von persönlichen und beruflichen Zielen, die sinnvolle Kombination von erfolgreichem Sport und profunder Ausbildung sowie den nahtlosen Übergang in den Arbeitsmarkt nach Ende der Sportkarriere.

KADA unterstützt LeistungssportlerInnen darin, während ihrer SportlerInnenkarriere für ihre Karriere DANACH (Berufsleben) vorzusorgen, indem sie ein Studium trotz und neben ihren sportlerischen Verpflichtungen (Trainings, Bewerbe, Auslandsaufenthalte) aufnehmen können. Das Studium soll beispielsweise hinsichtlich Klausurtermin, Klausurort und Lernzeit Flexibilität bieten. KADA berät die AthletInnen individuell bei der Studienverlaufs- und Spitzensportplanung. Kooperationen mit zahlreichen Partnern aus Sport, Bildung und Wirtschaft schaffen die dazu nötigen Rahmenbedingungen.

JKU und KADA arbeiten noch enger zusammen
Die Erbringung sportlicher Höchstleitungen setzt einen außerordentlich hohen zeitlichen Aufwand der AthletInnen voraus. Spitzensport wird in einem Lebensabschnitt betrieben, in dem gleichzeitig die Grundlagen für eine spätere berufliche Kariere gelegt werden. Mit dieser Kooperationsvereinbarung ist in keiner Weise eine Bevorzugung im Sinne einer „Ausbildung light“ verbunden. Vielmehr soll ein Nachteilsausgleich geschaffen werden, damit SpitzensportlerInnen ihre Ausbildung trotz der hohen zeitlichen Belastung durch den Spitzensport erfolgreich absolvieren können.

Durch die nun unterzeichnete Kooperation erfolgt eine enge Abstimmung der JKU mit KADA über sinnvolle Maßnahmen zur Erreichung des Zieles eines friktionsfreien Studienablaufes, insbesondere die Koordination von studienrechtlichen Terminen betreffend. Bildungsrechtliche Ermessensspielräume sollen hierbei berücksichtigt werden.

Nähere Informationen über KADA siehe: www.sportmitperspektive.com

Foto:
Vizerektor für Lehre Prof. Herbert Kalb, Dr. Josef Reif (Leiter des Zentrums für Fernstudien Österreich der JKU), Roswitha Stadlober (GF KADA)

[Jonathan Mittermair]