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Andrang zu Vortrag des Nationalbank-Direktors

Pribil
Direktor Dr. Kurt Pribil, Mitglied des Direktoriums der Österreichischen Nationalbank, hielt am 10. März 2015 auf Einladung der Abt. für Coporate Finance des Instituts für betriebliche Finanzwirtschaft (Vorstand:. Prof. Helmut Pernsteiner) einen vielbeachteten Vortrag zum Thema "Auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft?".

Ausgehend von dem in skandinavischen Ländern gültigen Werbespruch „Bargeld brauchen nur noch die Oma und die Bankräuber“ waren die Ausführungen mit vielen Daten gespickt.
Pribil vertrat die Meinung, dass in einem Europa, wo 50 Millionen erwachsene Personen kein Bankkonto besitzen und wo 1000 Mrd. Euro Bargeld fließen, auch in Zukunft Platz für Bargeld sein muss. Derzeit nimmt der Bargeldumlauf jährlich um 4% zu. Dies bedarf auch einer Organisation, da durchschnittlich etwa 20% der Banknoten pro Jahr aufgrund des Gebrauches vernichtet werden müssen.
Zukünftige Themen liegen in „Instant Payments“ (raschen Zahlungsabwicklungssystemen), in „Mobile Person-to-Person Payments“, wo mittels Mobiltelefonen Transaktionen durchgeführt werden und im kontaktlosen Bezahlen, wo der Datenaustausch zwischen Karte oder Mobiltelefon und Zahlungsterminal berührungslos und ohne PIN funktioniert.
Selbstverständlich, dass sich hier eine breite Diskussion der anwesenden Studierenden und PraktikerInnen mit Dr. Pribil nicht nur zum Bargeld, sondern auch zur Notenbankpolitik und zu Corporate Finance Themen entwickelte, die beim Buffet fortgesetzt wurde.

Foto: Dir. Dr. Kurt Pribil, Credit: OeNB

[Christian Savoy]