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Girls‘ Day an der JKU

Girls‘ Day an der JKU
Am 23. April waren acht Schülerinnen der AHS und der NMS anlässlich des Girls‘ Day, der von der Abteilung Gleichstellungspolitik organisiert wurde, an der JKU. Durch das Institut für Polymerwissenschaften von Prof. Sabine Hild sowie dem Institut für Halbleiter- und Festkörperphysik von Prof. Armando Rastelli konnten spannende und auch außergewöhnliche Aktionen für die Mädchen angeboten werden.

Am Institut für Polymerwissenschaften durften diese zum Beispiel mit Stickstoff arbeiten und untersuchen, wie Luftballons oder auch Pflanzen reagieren, wenn diese damit in Berührung kommen. Auch das Extrahieren von DNA, das Herstellen eines kleinen Gummiballs oder das Verformen von Joghurtbechern bot ihnen spannende Einblicke in die Welt der Chemie.
Das Betreten des Reinraums mit Iso-Klasse 5 – was höchste Staubfreiheit bedeutet – nach einer aufwendigen Umziehprozedur mit speziellem Schutzanzug, Haube, Gummihandschuhen und Schuhüberzügen war allein schon spektakulär. Jede Schülerin durfte aber dort auch noch einige Arbeitsschritte selbst erledigen. Es wurde u.a. ein Fotolack auf eine kleine Siliciumprobe aufgebracht, mit UV-Licht belichtet und entwickelt. Für alle Beteiligten ein nicht alltäglicher Einblick in die (Forschungs-)Arbeit am Institut für Halbleiter- und Festkörperphysik an der JKU.
Im Rahmen eines anschließend ausgefüllten Feedbackbogens und einer kurzen Feedbackrunde kam heraus, dass bei drei Mädchen erstmals das Interesse an einer naturwissenschaftlich-technischen Ausbildung mit dem Girls‘ Day geweckt wurde und weitere drei Mädchen wurden in ihrem bereits vorhandenem Interesse an Naturwissenschaft und Technik bestärkt.
Vielen herzlichen Dank an die Mitarbeiterinnen der Institute, die die Mädchen an diesem Tag begleitet, unterstützt und alle möglichen Fragen beantwortet haben.

[Christian Savoy]