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JKU räumt beim Forscherinnen-Award 2015 ab

JKU räumt beim Forscherinnen-Award 2015 ab
Großer Erfolg der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz beim OÖ Forscherinnen-Award 2015: Wissenschafterinnen von Oberösterreichs größter Bildungs- und Forschungseinrichtung stellten bei der großen Verleihung am 19. Mai 2015 im Linzer Musiktheater gleich 5 der 8 Preisträgerinnen.

„Eine großartige Leistung, die zeigt, dass es an der JKU sehr viel und sehr gutes weibliches Forschungs-Know-how gibt“, freut sich Prof.in Gabriele Anderst-Kotsis, JKU-Vizerektorin für Forschung, über die Auszeichnungen. „Der Bewerb zeigt aber auch generell, wie stark die Forschung in Oberösterreich aufgestellt ist.“

Der OÖ Forscherinnen-Award wird auf Initiative von Forschungslandesrätin Mag.a Doris Hummer verliehen, heuer bereits zum dritten Mal. Es gibt vier Kategorien mit zusätzlich jeweils einem Sonderpreis für Jungforscherinnen. Die JKU darf sich diesmal über folgende Preise freuen:

• „Technik und Naturwissenschaft“: Dr.in Elisa Tordin (Institut für Organische Solarzellen; „Conversion of carbon dioxide into useful chemicals and fuel using energy from renewable sources“)
• „Gesundheitsforschung“: Assist. Prof.in Irene Tiemann-Boege, PhD, MSc (Institut für Biophysik; „Führt Sex zu mehr Mutationen?“)
• „Sozial- Wirtschafts- und Rechtswissenschaften": Dr.in Karin Bruckmüller (Institut Strafrechtwissenschaften; „Ärztliches Handeln an der Schnittstelle von Patientenautonomie und Behandlungsauftrag – Bei autonomiegefährdeten PatientInnen“)
• Sonderpreis Jungforscherin „Technik und Naturwissenschaft": DIin Johanna Novacek (Institut für Organische Chemie; „Bifunktionelle Ammoniumsalze als Organokatalysatoren für die Synthese biologisch relevanter chiraler Verbindungen“)
• Sonderpreis Jungforscherin „Sozial- Wirtschafts- und Rechtswissenschaften“: Mag.a Dr.in Daniela Schrack (Institut für Betriebliche und Regionale Umweltwirtschaft; „Nachhaltigkeitsorientierte Materialflusskostenrechnung – Weiterentwicklung zur Anwendung in der Reduktionswirtschaft, Erweiterung auf den Produktlebenszyklus und Integration von externen Effekten“)

„Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir uns weiter stark in Forschung und Entwicklung engagieren. Die Erfolge unserer Forscherinnen zeigen, dass die JKU hier federführend und die Forschung an unserer Universität sehr praxisorientiert ausgerichtet ist“, sieht auch JKU-Rektor Richard Hagelauer die Preisverleihung als Bestätigung der ausgezeichneten Arbeit der JKU-Wissenschafterinnen und Wissenschafter.

„Eine großartige Leistung, die zeigt, dass es an der JKU sehr viel und sehr gutes weibliches Forschungs-Know-how gibt“, freut sich Prof.in Gabriele Anderst-Kotsis, JKU-Vizerektorin für Forschung, über die Auszeichnungen. „Der Bewerb zeigt aber auch generell, wie stark die Forschung in Oberösterreich aufgestellt ist.“

Der OÖ Forscherinnen-Award wird auf Initiative von Forschungslandesrätin Mag.a Doris Hummer verliehen, heuer bereits zum dritten Mal. Es gibt vier Kategorien mit zusätzlich jeweils einem Sonderpreis für Jungforscherinnen. Die JKU darf sich diesmal über folgende Preise freuen:

• „Technik und Naturwissenschaft“: Dr.in Elisa Tordin (Institut für Organische Solarzellen; „Conversion of carbon dioxide into useful chemicals and fuel using energy from renewable sources“)
• „Gesundheitsforschung“: Assist. Prof.in Irene Tiemann-Boege, PhD, MSc (Institut für Biophysik; „Führt Sex zu mehr Mutationen?“)
• „Sozial- Wirtschafts- und Rechtswissenschaften": Dr.in Karin Bruckmüller (Institut Strafrechtwissenschaften; „Ärztliches Handeln an der Schnittstelle von Patientenautonomie und Behandlungsauftrag – Bei autonomiegefährdeten PatientInnen“)
• Sonderpreis Jungforscherin „Technik und Naturwissenschaft": DIin Johanna Novacek (Institut für Organische Chemie; „Bifunktionelle Ammoniumsalze als Organokatalysatoren für die Synthese biologisch relevanter chiraler Verbindungen“)
• Sonderpreis Jungforscherin „Sozial- Wirtschafts- und Rechtswissenschaften“: Mag.a Dr.in Daniela Schrack (Institut für Betriebliche und Regionale Umweltwirtschaft; „Nachhaltigkeitsorientierte Materialflusskostenrechnung – Weiterentwicklung zur Anwendung in der Reduktionswirtschaft, Erweiterung auf den Produktlebenszyklus und Integration von externen Effekten“)

„Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir uns weiter stark in Forschung und Entwicklung engagieren. Die Erfolge unserer Forscherinnen zeigen, dass die JKU hier federführend und die Forschung an unserer Universität sehr praxisorientiert ausgerichtet ist“, sieht auch JKU-Rektor Richard Hagelauer die Preisverleihung als Bestätigung der ausgezeichneten Arbeit der JKU-Wissenschafterinnen und Wissenschafter.

v.l.: Assist. Prof.in Irene Tiemann-Boege, PhD, MSc; DIin Johanna Novacek; Mag.a Dr.in Daniela Schrack; Mag.a rer. nat. Sibylle Jilg; Landesrätin Mag.a Doris Hummer; Frau Dr.in Karin Bruckmüller; Dr.in rer. nat Anna-Maria Lipp; Frau Dr.in Elisa Tordin; Deitermann, BEng.

[Christian Savoy]