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Studie : Master-Programm „General Management“ erfüllt Erwartungen der Unternehmenspraxis

JKU
Eine repräsentative Umfrage unter 107 österreichischen Unternehmen, welche in Kooperation zwischen dem Institut für Handel, Absatz und Marketing und dem Institut für Strategisches Management der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz durchgeführt wurde, bestätigt, dass das Master-Programm „General Management“ an der SOWI-Fakultät der JKU die AbsolventInnen optimal auf den Berufseinstieg vorbereitet.

Eine der wesentlichen Erkenntnisse ist, dass sich nur 17,8% der befragten Unternehmen eine spezialisierte Ausbildung in Funktionalbereichen erwarten, wogegen sich 40,2% für eine breitgefächerte Ausbildung aussprechen. Für 78,4% ist wiederum die Wahrung des Gesamtüberblicks zu betriebswirtschaftlichen Themen der Hauptgrund für die Einstellung von AbsolventInnen mit einer breitgefächerten Ausbildung. Dies entspricht der Grundintention des Master-Programms „General Management“, welches sich die Vermittlung von ganzheitlichem Wissen und Denkansätzen in Kombination mit der Möglichkeit zur Spezialisierung zum Ziel gesetzt hat.

Praxisorientierung
Auch im Hinblick auf die von der Praxis geforderten fachlichen Inhalte ist das Master-Programm in der Lage, diese zu bedienen. So rangieren die vom Programm abgedeckten Bereich Strategisches Management, Controlling, Organisation und (internationales) Marketing auf den ersten vier Plätzen. Die zunehmende Internationalisierung österreichischer Unternehmen spiegelt sich auch in den Anforderungen an Fremdsprachenkenntnisse wider. So erachten 99% der Unternehmensvertreter sehr gute Englischkenntnisse als ein Must-have und 75% der Befragten halten die Abhaltung von Lehrveranstaltungen in einer Fremdsprache wie z. B. Englisch für sehr wichtig oder wichtig. Auch dieser Anforderung trägt das durchgängig englischsprachige Master-Programm Rechnung.

Einblicke in den Arbeitsalltag
Ein weiteres Ergebnis der Studie verweist auf die Notwendigkeit der Praxisorientierung von Master-Studiengängen. 73% der befragten Unternehmen sehen hier die projektbezogene Zusammenarbeit mit Partnern aus der Unternehmenspraxis als sehr wichtig oder wichtig an. Auch dieses Ergebnis bestärkt die Programmverantwortlichen in ihrem Engagement zur Intensivierung der Vernetzung von Wissenschaft und Praxis. Ein Beispiel für eine erfolgreiche und langjährige Kooperation stellt die zwischen dem Institut für Handel, Absatz und Marketing und der voestalpine Steel Division dar. Studierende des Master-Programms „General Management“ erhalten im Seminar „Applied B2B-Marketing“ die Möglichkeit, aktuelle und für die voestalpine relevante Fragestellungen praxisnah und gleichzeitig wissenschaftlich fundiert zu bearbeiten. Nicht zuletzt aber liefert die Studie interessante Ansatzpunkte, die zur Weiterentwicklung und Optimierung des Master-Programms „General Management“ beitragen können. So sollte mit Blick auf die interpersonalen Kompetenzen, die von den Unternehmen als ein Hauptkriterium bei der BewerberInnenauswahl genannt werden, an einen weiteren Ausbau gedacht werden.

[Christian Savoy]