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International Symposium on Environmental and Technology Law

Wagner
Ende Oktober kamen UmweltwissenschaftlerInnen aus mehreren Ländern zu einer Tagung mit dem Titel „International Symposium on Environmental and Technology Law“ zusammen.

Das Institut für Umwelt und Technikrecht der Universität Trier hat in Kooperation mit dem Institut für Umweltrecht an der JKU diese hochrangige Zusammenkunft zu brennenden Fragen des Umweltrechts veranstaltet.

Die Institutsvorständin, Univ.-Prof.in Dr.in Erika Wagner, und der ehemalige Institutsvorstand, Univ.-Prof.i.R. Dr. Ferdinand Kerschner, referierten in englischer Sprache zur wesentlichen Frage der Rechtsnatur, des Gewichts und der Justiziabilität von umweltrechtlichen Prinzipen, wie der Nachhaltigkeit und dem Verursacherprinzip. Rechtsanwalt Hon.-Prof. Dr. Wilhelm Bergthaler leitete als Chairman ein Panel der Konferenz.

Besprochen wurden
- die Herausforderungen des Klimaschutzes,
- des Chemikalienrechts,
- der Nachhaltigkeit,
- des Vorsorgeprinzips,
- der Rolle der WTO in Belangen des Umweltschutzes,
- der Nuklearenergie in Japan sowie
- die Vorstellung neuer Umweltrechtskodifikationen in Taiwan bzw China.

Die Veranstaltung verlief äußerst fruchtbar. Viele WissenschafterInnen brachten ihre Besorgnis zum Ausdruck, dass ohne Trendumkehr das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung in den Materien des Umweltschutzes nicht bzw nicht ausreichend (gemessen an den europaweit bzw weltweit gesetzten Zielsetzungen) erreicht werden kann. Das Engagement von Wissenschaft und Politik ist in höchstem Maße gefordert.

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg; Prof. Alexander Proelss von der Uni Trier dankte den JKU-RechtsexpertInnen für die exzellente und hochprofessionelle Tagung. Auch die Abhaltung selbst sei ohne die geringste Einschränkung reibungslos verlaufen. Das Symposium fand in Trier statt, die nächste internationale Veranstaltung im Rahmen der Kooperation wird in zwei Jahren an der JKU, Linz abgehalten.

[Christian Savoy]