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JKU Forscherin ist Gefahren für das Erbgut auf der Spur

Tiemann Boege
Eine Messmethode, um Genmutationen frühzeitig zu erkennen, wurde nun an der Johannes Kepler Universität entwickelt.

Was die Qualität des Erbguts betrifft, ist nicht nur das Alter der Mutter wichtig, auch das Alter der Väter hat darauf entscheidenden Einfluss. In jedem Jahr, das im Leben des reifen Mannes vergeht, entstehen neue Veränderungen in seinem Erbgut. So steigt mit dem Alter des Mannes auch die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder womöglich nicht ganz gesund zur Welt kommen. Die Molekular Biologin und Genetikerin Assoz.Univ.-Prof.in Irene Tiemann-Boege hat mit ihrem Team eine eigene Messmethode entwickelt, um Genmutationen frühzeitig auf die Spur zu kommen. Damit gehört sie zu weltweit nur vier Forschungsinstituten, die sich mit dieser Thematik beschäftigen.

Einen aktuellen Bericht im ORF finden Sie hier.

Mehr zur Arbeit von Univ.Prof.in Tiemann-Boege finden Sie hier.

[Christian Savoy]