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Vierter Austrian Early Scholars Workshop

Vierter Austrian Early Scholars Workshop
Zum vierten Mal in Folge ist die JKU von 19. und 20. Mai 2016 wieder Treffpunkt der Managementforschung. Mit dabei: Renommierte Universitäten wie Oxford oder Alberta.

Auch beim diesjährigen Austrian Early Scholars Workshop haben NachwuchsforscherInnen die Möglichkeit, ihre Arbeit renommierten SpitzenforscherInnen zu präsentieren.

Internationale Austausch
Mit dem Workshop werden drei Zielsetzungen verfolgt: Erstens NachwuchsforscherInnen der JKU und anderer Universitäten die Möglichkeit geben, ihre Arbeit renommierten ForscherInnen zu präsentieren und von internationalen Stars konstruktive Kritik und Tipps zu bekommen. Zweitens werden NachwuchsforscherInnen beim Knüpfen von Kontakten mit KollegInnen und ProfessorInnen unterstützt. Drittens soll die Managementforschung der JKU an Internationalität gewinnen und ihre Sichtbarkeit und ihr Renommee in der globalen Wissenschaftscommunity gefördert werden.

Der heurige Early Scholars Workshop wird gemeinsam von Univ-Prof. Robert Bauer (Institut für Organisation und Globale Managementstudien), Vizerektorin Univ.-Prof.in Dorothea Greiling (Institut für Management Accounting) und Univ.-Prof. Matthias Fink (Institut für Innovationsmanagement) sowie Univ.-Prof. Giuseppe Delmestri (WU Wien) organisiert. Ermöglicht wird der Workshop durch die finanzielle Unterstützung des Landes Oberösterreich, des Dekanats der SOWI-Fakultät und Mitteln der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (DOC-team 67).

„Es ist uns erneut gelungen, zahlreiche Größen der Managementforschung in Linz zu versammeln“, freut sich Univ.-Prof. Robert Bauer. Zu Gast sind heuer Univ.-Prof.in Regine Bendl (WU Wien); Univ.-Prof. A.R. Elangovan (University of Victoria), Univ.-Prof. Royston Greenwood (University of Alberta), Univ.-Prof. Markus Höllerer (UNSW Business School & WU Wien), Univ.-Prof.in Elke Schüßler (FU Berlin), und Univ.-Prof. Michael Smets (University of Oxford).

Einreichungen zum Workshop sind noch bis 31. März möglich. Den „Call for Papers“ finden Sie hier.

[Christian Savoy]