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Projekt Medizinische Fakultät der JKU auf Erfolgskurs

KUK
Die aktuelle Debatte rund um das Kepler Universitätsklinikum erweckt einen völlig falschen Eindruck. Die Gründung der Medizinischen Fakultät ist auf einem sehr guten Weg.

Sie wird von den ÄrztInnen des Klinikums und der Geschäftsführung beispiellos unterstützt. Die Berufung der ersten ProfessorInnen ist auf Kurs, die Lehrplanung für das erste Studienjahr an der JKU erfolgreich abgeschlossen. Gerade jetzt darf die ausgezeichnete Reputation des Projekts nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.


„Die öffentlichen Debatten der vergangenen Tage schaden dem Aufbau der Medizinischen Fakultät. Sie erwecken auch einen völlig falschen Eindruck. Gemessen an den Herausforderungen des Gesamtprojekts sind Klinikum und Fakultät auf einem sehr guten Kurs. Wer eine völlig reibungslose und konfliktfreie Umsetzung erwartet, verkennt die Dimension des Projekts“, so Rektor Univ.-Prof. Meinhard Lukas.

Das Kepler Universitätsklinikum steht vor folgenden Herausforderungen:
• Zusammenführung dreier Häuser mit jeweils einer eigenen Unternehmenskultur
• Implementierung von Lehre und Forschung im klinischen Betrieb
• Umsetzung der Spitalsreform
• Umsetzung der neuen Arbeitszeitregelungen
• Umsetzung der neuen Gehaltsregelungen
• Errichtung des neuen Campusgebäudes

Dieser Prozess ist für alle Beteiligten, ÄrztInnen und Pflegepersonal, Geschäftsführung, Eigentümer und auch die JKU maximal fordernd. Zugleich bietet die Medizinische Fakultät aber auch eine Jahrhundertchance für Oberösterreich. Der Bund fördert im Vollausbau mit € 60 Mio. jährlich medizinische Lehre und Forschung am Standort. Dadurch wird Spitzenmedizin nach internationalen Standards für die OberösterreicherInnen sichergestellt. Dazu kommt eine enorme Belebung des Wirtschaftsraums durch Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Medizintechnik.

„Die Chancen der Neugründung einer Medizinischen Fakultät sind kaum zu ermessen. Sie dürfen daher nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Gerade jetzt müssen alle Beteiligten ihre Verantwortung wahrnehmen. Es braucht wieder einen landesweiten Schulterschluss wie vor der Gründung der Fakultät. Insbesondere die Geschäftsführung der KUK verdient die uneingeschränkte Unterstützung am Standort“, betont Lukas.

Das Projekt der Medizinischen Fakultät ist dank der großartigen Mitarbeit der Ärztinnen und Ärzte, der Geschäftsführung des KUK und der KollegInnen an der JKU auf einem sehr guten Weg. Mehr als 800 junge Menschen bewerben sich aktuell um 120 Studienplätze in Linz. Die BewerberInnenlage in den Berufungsverfahren für die ersten sieben Lehrstühle ist ausgezeichnet, das Engagement der ÄrztInnen am Standort bei der Lehrkonzeption ist enorm und die Forschungsperspektiven der Fakultät sind schon jetzt beachtlich. Die Entwicklung der Infrastruktur in Gruber- und Huemerstraße läuft auf Hochtouren und auch die Planung des neunen Campusgebäudes auf dem Gelände des KUK geht sehr gut voran.

„Wir werden von Seiten der JKU alles tun, unser einzigartiges Fakultätsprojekt auf Kurs zu halten. Zugleich appelliere ich an die Politik und alle anderen Beteiligten, auf den exzellenten Ruf des Projekts und auch des Kepler Universitätsklinikums zu achten. Selbstverständlich müssen Meinungsverschiedenheiten ausdiskutiert werden. Dabei dürfen aber die großen Ziele nicht aus den Augen verloren werden.“

[Christian Savoy]