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Mädchen als Nachwuchsforscherinnen: Girls‘ Day an der JKU


Mädchen für Technik und Naturwissenschaften begeistern – diesem Zweck dient der Girls‘ Day. Auch die JKU beteiligte sich erneut an diesem Projekt.

9 Schülerinnen der AHS und der Neuen Mittelschulen kamen zum Girls‘ Day an die JKU. Verantwortlich für die Organisation des Programms war, wie schon in den vergangenen Jahren, die Abteilung Gender & Diversity Management.

Das Institut für Polymerwissenschaften (Prof.in Sabine Hild) und das Institut für Halbleiter- und Festkörperphysik (Prof. Armando Rastelli) boten spannende Experimente an, um die verschiedenen Bereiche spielerisch kennenzulernen.

So durften die Nachwuchs-Forscherinnen einen Reinraum der Iso-Klasse 5 betreten – also einen Raum mit höchster Staubfreiheit. Ausgerüstet mit speziellem Schutzanzug, Haube, Gummihandschuhen und Schuhüberzügen wurde dann eine Siliziumprobe mit UV-Licht belichtet und entwickelt. Für alle Beteiligten ein nicht alltäglicher Einblick in die Forschungsarbeit am Institut für Halbleiter- und Festkörperphysik an der JKU.

 

Genauso spannend: Am Institut für Polymerwissenschaften durften die Besucherinnen mit Stickstoff experimentieren und untersuchen, wie Luftballons oder auch Pflanzen reagieren, wenn diese damit in Berührung kommen.

Dr.in Margit Waid vom Gender & Diversity Management ist überzeugt von der Bedeutung des Girls‘ Day: „Die Begeisterung der Teilnehmerinnen zeigt uns, dass es richtig und wichtig ist, das Interesse und den Kontakt zu Technik und Naturwissenschaften gerade bei Mädchen früh zu fördern.“

Fotos: JKU/Atzmüller
Foto 1: Mit Schutzanzügen im Reinraum
Foto 2: Konzentration bei den chemischen Experimenten

[Christian Savoy]