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LIMAK 2015 weiter auf der Erfolgsspur


Im letzten Jahr hat die LIMAK Austrian Business School das Ergebnis vom Vorjahr nochmals übertroffen und konnte erneut das erfolgreichste Jahr seit ihrem Bestehen feiern.

Seit 1989 haben 780 Führungskräfte ihren MBA- bzw. Master-Titel an der Business School gemacht; inklusive der IN.TENSIVE und IN.SPIRE Programme haben bereits mehr als 8.700 Personen einen Lehrgang der LIMAK absolviert.

GesamtteilnehmerInnenzahl verdreifacht
Die Zahl der jährlichen TeilnehmerInnen an der LIMAK hat sich von 2011 (359 TeilnehmerInnen) bis 2015 (1013 TeilnehmerInnen) beinahe verdreifacht. Während 2011 noch 145 TeilnehmerInnen jährlich an einem akademischen Programm der LIMAK teilnahmen, waren es 2015 bereits 273 TeilnehmerInnen in den LIMAK Programmen. Das bedeutet nahezu eine Verdoppelung der jährlichen TeilnehmerInnenzahl bei den MBA Programmen und Zertifikatslehrgängen innerhalb von fünf Jahren.

70 Prozent Steigerung bei akademischen Kurzformaten

Neben ausgebuchten MBA Programmen konnte 2015 auch eine markante Steigerung bei den Zertifikatslehrgängen verzeichnet werden: die TeilnehmerInnenzahl bei den Kurzformaten konnte von 2014 auf 2015 um 70 Prozent erhöht werden.
Regionale Ausdehnung der LIMAK schreitet weiter voran Besonders bemerkenswert ist auch die regionale Ausdehnung der LIMAK. War der Anteil der TeilnehmerInnen außerhalb Oberösterreichs 2011 noch bei ca. 10 Prozent und 2014 bei 20 Prozent, so lag er 2015 bereits bei 30 Prozent.

Frauenpower an der LIMAK
Während vor fünf Jahren der Anteil der Frauen in den LIMAK Programmen unter 10 Prozent lag, waren es 2015 bereits 25 Prozent. Viele LIMAKianerinnen sind heutzutage in Top Positionen der Wirtschaft auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene zu finden.

Im zweiten Geschäftsfeld der LIMAK, bei den maßgeschneiderten Inhouse-Führungskräfteprogrammen, hat sich die Anzahl der Projekte von 2011 bis 2015 sogar verdreifacht. Während es 2011 noch vier Kunden mit 19 Projekten waren, waren es 2015 bereits 26 Kunden mit 55 Projekten.

Im März 2016 wurde GD KR Dr. Franz Gasselsberger, MBA als Präsident des LIMAK Vereins erneut einstimmig bestätigt und wird somit weitere drei Jahre an der Spitze des LIMAK Vereins stehen. Gasselsberger steht der LIMAK bereits seit sechs Jahren als Präsident vor und hat die neue Ära der Business School maßgeblich mit unterstützt und eingeleitet.

Gasselsberger zur Entwicklung der LIMAK: „Die LIMAK hat in den letzten Jahren eine einzigartige Aufwärtsentwicklung erlebt. Diese ist auf zwei Faktoren zurückzuführen: Zum einen erfüllen wir mit unseren Leistungen die Erwartungen des Marktes. Zum anderen ist die hervorragende Teamleistung hervorzuheben. Aus meiner Sicht haben wir es aktuell mit dem stärksten LIMAK Team aller Zeiten zu tun.“

NEU ab 2016: Internationalität der Weiterbildungsprogramme im MBA Bereich
Die Nachfrage nach internationalen Ausbildungen nimmt stark zu, da ManagerInnen sich in einer zunehmend globaleren Welt bewegen. Um international erfolgreich tätig zu sein und Markteintritte vorbereiten zu können, müssen sie die Märkte und deren interkulturelles Umfeld kennen. Dementsprechend verlangen sie verstärkt nach internationalen Weiterbildungsformaten. Diesem Trend trägt die LIMAK mit dem ab November 2016 neu startenden 100 Prozent englischsprachigen Global Executive MBA Rechnung.

Mag. Gerhard Leitner, MSc, Geschäftsführer der LIMAK:
„Eine gezielte Führungskräfteentwicklung haben viele Unternehmen mittlerweile als wesentlichen Erfolgsfaktor erkannt. Mit der Verbindung aus Wissenschaft und Wirtschaft, gepaart mit einer hohen Praxisorientierung, hat die LIMAK eine einzigartige Position am Markt. Durch die Verbindung der beiden Geschäftsfelder – akademische Programme und maßgeschneiderte Führungskräfteentwicklung für Unternehmen – bietet die LIMAK ein Konzept, das beide Bereiche optimal zum Nutzen der Kunden miteinander verbindet.“

Neu im Vorstand des LIMAK Vereins sind der Rektor der Johannes Kepler Universität Univ.-Prof. Dr. Meinhard Lukas sowie der Vize-Rektor für Lehre und Studierende Univ.-Prof. Dr. Andreas Janko.

Die Johannes Kepler Universität Linz ist nicht nur Oberösterreichs größte Forschungs- und Bildungseinrichtung. Sie ist auch seit ihrer Gründung vor 50 Jahren ein Schrittmacher für technologische und gesellschaftliche Entwicklung. Dabei war sie Magnet für Vor- und Querdenker, kurzum ein Ort der wissenschaftlichen Avantgarde. Dieses Pionierdenken ist auch heute spürbar. „Um in einer sich immer schneller ändernden Welt zu bestehen, bedarf es mutiger Menschen, die neue Wege beschreiten. Auch und gerade im Bereich der Ausbildung von Führungskräften“, so JKU-Rektor Univ.-Prof. Dr. Meinhard Lukas. „Für diesen Mut und diese Innovationskraft steht die JKU. Hier ist die österreichische Wiege der Wirtschaftsinformatik und hier wurde auch das erste Marketinginstitut des deutschsprachigen Raumes aufgebaut. Es geht also darum, neue Problemstellungen zu erkennen und zeitgemäße Lösungen zu entwickeln.“

Neue Positionierung der LIMAK-JKU Kooperation

Diese Voraussicht hat die JKU auch 1989 bewiesen und bildete das wissenschaftliche Rückgrat bei der Gründung der LIMAK, die damit die älteste Business School Österreichs ist. „Was 1989 als innovatives und mutiges Projekt als ,Linzer Management Akademie‘ begonnen wurde, hat sich zu einer der renommiertesten Einrichtungen in Mitteleuropa entwickelt“, erklärt Lukas. Die JKU war und ist das universitäre Rückgrat der LIMAK und trägt die Verantwortung für die Ausbildungsqualität, da sie unter anderem zuständig ist für die Gestaltung der Curricula der MBA-Programme oder die Verleihung akademischer Grade. Diese enge Verbindung zwischen JKU und LIMAK soll nun weiter gestärkt und sichtbarer gemacht werden. So scheint im adaptierten LIMAK-Logo explizit auch wieder die JKU auf. Vor allem aber soll die LIMAK inhaltlich deutlicher als bisher als Business School der JKU positioniert werden. „Dazu stimmen wir uns bei der Entwicklung neuer Programme im Weiterbildungssektor noch intensiver ab. Von Anfang an soll die Umsetzbarkeit solcher Programme durch die LIMAK mitgedacht werden“, meint der JKU-Vizerektor für Lehre Univ.-Prof. Dr. Andreas Janko.

Kompetenz im Bereich Lebenslanges Lernen

Im Kontext des globalisierten Wandels ist eine absolvierte Ausbildung nur der erste Schritt zu nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg. „Die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen ist gerade heute eine Schlüsselkompetenz. An der JKU wird das Thema sowohl praktisch als auch wissenschaftlich untersucht. So gibt es an der Universität eine eigene Abteilung für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung, aber auch Experimente, um die Lernleistung durch die Verwendung von Avataren, also virtuellen Lehrern, zu verbessern“, so Lukas.

Diese Kompetenz der JKU, die technisches, pädagogisches und wirtschaftliches Know-how umfasst, bietet durch Vernetzung dieser Kernbereiche den idealen Hintergrund für moderne, fachlich wie didaktisch hervorragende Lehre sowie Aus- und Weiterbildung. „Unser langfristiges Ziel ist es, im Sinne des lebenslangen Lernens die LIMAK stärker als sichtbare Executive Academy der JKU zu positionieren. Dies erfordert zukünftig auch eine enge Abstimmung mit der geplanten Linz School of Business des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre“, ergänzt Rektor Lukas. 

[Christian Savoy]