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Geteilter Sieg beim Ruderrennen JKU vs. Uni Wien


Es war eines der Highlights der Sparkasse OÖ Klangwolke 2016: Das Ruderrennen zwischen Teams der JKU und der Uni Wien.

Das berühmte Boat Race der Unis Oxford und Cambridge gibt es seit 1829. Das Duell JKU gegen Universität Wien erlebte bei der Klangwolke 2016 ihr Debüt. Während die JKU bei den Frauen siegte, holte im Männerrennen Wien den Sieg.

Jeweils ein Frauen- und ein Männerachter aus Linz und Wien haben beim ersten AUSTRIAN BOAT RACE auf der Donau ihre Kräfte gemessen. Diese Idee des JKU Rektors Meinhard Lukas könnte den Beginn einer langen Tradition darstellen. Denn auch die Universität Wien zeigt sich – allen voran Rektor Heinz Engl – von der Idee begeistert.

Siegteilung
Die besondere Herausforderung: Zwar war die Strecke zwischen der Nibelungenbrücke und dem Brucknerhaus ausgeleuchtet, trotzdem mussten RudererInnen und Steuerleute nicht nur gegen die andere Mannschaft, sondern auch gegen die Lichtverhältnisse ankämpfen.

Im Frauenrennen wurde das Team JKU WIKING LINZ, bestehend aus Ruderinnen der Linzer Traditionsklubs ISTER LINZ und WIKING LINZ, seiner Favoritenrolle gerecht, fuhr einen Start-Ziel-Sieg ein und darf den Pokal des Frauenachters des AUSTRIAN BOATRACE an den Campus der JKU bringen. Der Frauenachter JKU WIKING Linz nimmt heuer sogar erstmals in der deutschen Ruderbundesliga teil. Die kurze Strecke und die oft geübte Abstimmung kamen den acht Linzer Ruderinnen sicher entgegen.

Bei den Männern setzte sich das Boot der Universität Wien – auf den letzten Metern vom Team der JKU Linz stark bedrängt – schließlich mit einer halben Bootslänge durch und holte den ersten Pokal des Männer-Achters AUSTRIAN BOATRACE an die Universität Wien.

 

[Christian Savoy]