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Ausstellung zum 50-Jahr-Jubiläum von Geschützter Arbeit


Eine Schau zur Geschichte von Geschützter Arbeit und speziell bei FAB ist ab 18.10. im JKU-Hochschulfondsgebäude zu sehen.

Geschützte Arbeit schafft Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen, die am allgemeinen Arbeitsmarkt ohne Unterstützung keine Chance hätten. Vor 50 Jahren wurde das Instrument erstmals vom rechtlichen Vorgänger von FAB angeboten. FAB Pro.Work ist auch heute noch die größte Trägerorganisation von Geschützter Arbeit in Oberösterreich und bietet über 70 Prozent aller geschützten Arbeitsplätze im Bundesland an.

Das Konzept der Wanderausstellung und die Begleitbroschüre wurden am Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik im Rahmen der Lehrveranstaltung Projektmanagement von Studierenden im Bachelor Sozialwirtschaft erarbeitet. Das inklusiv angelegte Lehr-Forschungsprojekt leiteten Agnes Kaiser, Franziska Mitter und Angela Wegscheider. Eine LVA-Leiterin zählt sich selbst zu den Menschen mit Lernschwierigkeiten und hatte früher einen geschützten Arbeitsplatz.

Die Ausstellung "50 Jahre Geschützte Arbeit" wurde im Zuge der Jubiläumsfeier von FAB im September 2016 im Ursulinenhof gezeigt. Sie ist ab kommenden Dienstag bis 22. November 2016 an der JKU Linz im Hochschulfondsgebäude, 1. Stock zu sehen. Die Schau ist frei zugänglich und barrierefrei gestaltet. Das Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik und Proqualis (KI-I) laden am 18. Oktober 2016 um 13.00 Uhr zur Eröffnung ein.

Angemessener Arbeitsplatz für Menschen mit Beeinträchtigungen
Geschützte Arbeit ist eine Leistung des Oö. Chancengleichheitsgesetzes. Sie bietet Menschen mit Beeinträchtigungen einen produktiven und ihren Bedürfnissen angemessenen Arbeitsplatz. Dieser befindet sich entweder in trägereigenen Produktions- und Dienstleistungsbetrieben oder in einem Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes.

Foto: FAB

[Tobias Prietzel]