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Dunkel muss nicht böse sein: Unternehmensstrafrecht in Heidelberg diskutiert


Bild: Universität Heidelberg
Vor kurzem fanden in Heidelberg die Unternehmensstrafrechtlichen Tage in Kooperation mit der JKU sowie den Unis Köln und München statt.

„Dunkel muss nicht immer böse sein“ – so die provokante These Jan Schuhrs, mit der die Diskussion um die „Panama-Paper“ zu sogenannten Offshore-Firmenkonstrukten eingeleitet wurde. Diese und andere hochaktuelle und Grundsatzthemen strafrechtlicher Verbandsverantwortlichkeit, die mit dem Wolfsburger „Diesel-Skandal“ erneut in den Fokus öffentlicher Diskussion geraten ist, diskutierten Experten aus Wissenschaft und Praxis in Heidelberg. Das Generalthema der Veranstaltung an der Universität Heidelberg lautete „Unternehmensverantwortung und (strafrechtliche) Unternehmenshaftung von und in Konzernen“.

Fortsetzung 2017 in München
Damit wurde eine Kooperation fortgesetzt, die 2015 mit den ersten Unternehmensstrafrechtlichen Tagen in Linz – organisiert von Univ.-Prof. Dr. Richard Soyer und Ass.-Prof. Dr. Stefan Schumann (Abteilung Unternehmensstrafrecht und Strafrechtspraxis der JKU) – begründet worden war. 2017 findet die Zusammenarbeit in München ihre Fortsetzung.

[Tobias Prietzel]